14.12.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Zweite Runde der Stadtgespräche mit OB Reker

Zweite Runde der Stadtgespräche mit OB Reker

Stadtstrategie Dialog „Kölner Perspektiven 2030“

Zum Abschluss der zweiten Runde der Stadtgespräche kommt OB Henriette Reker in den Stadtbezirk Nippes.

Köln - Am Mittwoch, 12. Dezember 2018, findet das Stadtgespräch im Bürgerzentrum Nippes, Altenberger Hof, Mauenheimer Straße 92, 50733 Köln, statt. Es startet um 18:30 Uhr und endet gegen 21:00 Uhr.

Während die erste Runde der Stadtgespräche bis Mai 2017 zum Thema „Bürgerbeteiligung“ stattfand, geht es in der neuen Auflage um die Stadtstrategie „Kölner Perspektiven 2030“. Im Rahmen der zweiten Runde war Oberbürgermeisterin Henriette Reker bereits in den übrigen Stadtbezirken: Innenstadt, Porz, Lindenthal, Kalk, Rodenkirchen, Mülheim, Ehrenfeld und zuletzt Chorweiler. In arbeitsamer Atmosphäre diskutierten die Teilnehmer bei allen Terminen untereinander und mit der Oberbürgermeisterin lebhaft über die Frage: „Wie wollen wir in Köln 2030 leben?“

Unter dem Motto „Das Wissen von heute für die Stadt von morgen nutzen“ möchte Reker im Rahmen der Neuauflage der Stadtgespräche mit den Kölnerinnen und Kölnern vor Ort ins Gespräch kommen, um dort ein erstes Stimmungsbild zu bekommen und zu erfahren, wie Köln insgesamt weiterentwickelt werden soll. Denn niemand sonst kennt die Stadt und ihre Veedel so gut wie die Menschen, die dort leben und arbeiten.

Bei den Kölner Perspektiven 2030 soll eine über alle Politikfelder abgestimmte Stadtstrategie entstehen. Die Aufgabe der bis Ende 2019 entstehenden, themenübergreifenden Strategie, ist es, eine sichere Zukunftsperspektive für die Stadtgesellschaft und Politik sowie für die Verwaltung zu schaffen. Diesen Prozess hat der Rat im Juli 2017 beschlossen. Er wird durch umfassende Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten begleitet. Daran beteiligt sind Politik, Verwaltung, Expertinnen und Experten, aber auch alle Kölner Bürgerinnen und Bürger, die mitmachen möchten. Sie können bei den Stadtgesprächen in einem eigens dafür entwickelten Parcours zu unterschiedlichen Fragestellungen aktiv mitarbeiten und ihre Erfahrungen und Ideen einbringen.

„Köln hat bereits heute eine einzigartige Identität als weltoffene, tolerante und kreative Stadt mit einer besonders engagierten Stadtgesellschaft. Ich freue mich sehr darauf, diese Identität bei den Stadtgesprächen gemeinsam mit Ihnen zu erleben und bin sicher, dass wir noch viele Potenziale für die künftige Entwicklung unserer Stadt im Rahmen der Kölner Perspektiven 2030 sichtbar machen werden“, sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker und lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein.

Eine Anmeldung für das Stadtgespräch im Bürgerzentrum Nippes/Altenberger Hof ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Eingang ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer geeignet. Auch behindertengerechte Toiletten und Parkplätze sind vorhanden. Zudem werden Gebärdendolmetscher und Gebärdendolmetscherinnen sowie eine Induktionsschleife für Hörgeräteträger zur Verfügung stehen. Bis zum 10. Dezember 2018 können sich Bürgerinnen und Bürger, die wegen einer Schwerbehinderung sonstige Hilfsmittel benötigen, an die Stadt Köln wenden, um an dem Termin teilnehmen zu können: Per E-Mail an stabsstelle-events@stadt-koeln.de oder telefonisch unter 0221/221-26065.

Das Bürgerzentrum ist am besten zu erreichen mit den Buslinien 140 (Haltestelle Nordstraße) und 147 (Haltestelle Sankt Vinzenz-Hospital), der S-Bahn-Linie S 11 (Haltestelle Geldernstraße/Parkgürtel) und mit den Stadtbahnlinien 12 und 15 (Haltestelle Florastraße) sowie 13 (Haltestelle Geldernstraße/Parkgürtel).


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