18.07.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Zur Unterbringung von Flüchtlingen

Zur Unterbringung von Flüchtlingen

Stadt Krefeld sucht Immobilien

In Anbetracht der stetig steigenden Zuwanderungen sucht die Stadt Krefeld dringend Immobilienobjekte zur Anmietung für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern.

Krefeld - Interessierte Vermieter können sich bei Heino Brangs vom Fachbereich Zentrales Gebäudemanagement unter Telefon 02151 861870 oder per E-Mail an heino.brangs@krefeld.de melden. Die Stadt zahlt eine ortsübliche Miete im Rahmen des Krefelder Mietspiegels und die üblichen Betriebskosten. Die anzumietenden Wohnungen müssen bezugsfertig sein und den heutigen Wohnbedürfnissen entsprechen. Zudem sollten ausreichende Verkehrsverbindungen und zu Fuß erreichbare Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sein.

Krefeld beherbergt zurzeit rund 1400 Flüchtlinge aus über 50 verschiedenen Ländern. Die Stadt rechnet nicht mit einer raschen Entspannung der Zuwanderungssituation und geht vielmehr davon aus, das die Zahl der Flüchtlinge bis zum Jahresende auf insgesamt 1800 Flüchtlinge ansteigt. Dabei setzt die Stadt Krefeld weiterhin auf ein dezentrales Unterbringungskonzept - möglichst viele Flüchtlinge sollen nicht in Sammelunterkünften, sondern dezentral in Wohnungen untergebracht werden. Bislang ist die Hälfte der Flüchtlinge in Wohnungen untergebracht.


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