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Zukunft schaffen – ökologisch und fair

Nachhaltigkeitsprojekte der Landeshauptstadt

Im Rahmen der bundesweiten Aktionstage präsentiert die Lokale Agenda am Sonntag, 29. Juni, am UmweltInfoZentrum auf dem Unteren Rheinwerft zwischen 12 und 17 Uhr Beispiele für gelebte Nachhaltigkeit in Düsseldorf.

Düsseldorf -Von fairen Lebensmitteln und anderen alltäglichen Produkten, über Wohnen und Mobilität bis hin zu Bildung und Freizeit: Das Angebot vor Ort zeigt, dass Nachhaltigkeit alle Bereiche des täglichen Lebens betrifft. Die Düsseldorfer Agenda-21-Fachforen präsentieren neben verschiedenen Projekten zum Thema "fair gehandelte Lebensmittel", Holz aus zertifizierter nachhaltiger Produktion sowie "faire Fußbälle", die man gleich vor Ort beim "Speed-Kick", einer Fußball-Geschwindigkeits-Messung, ausprobieren kann.
Die Verbraucherzentrale widmet sich dem Thema Mobilität und der Frage: Wie weit kommt man mit welchem Verkehrsmittel mit 10 Euro Budget? Das Amt für Wohnungswesen informiert über alternative Wohnformen und Wohnprojekte in Düsseldorf. Der Seniorenbeirat der Stadt Düsseldorf möchte anhand einer Umfrage herausfinden, was die Düsseldorfer mit dem Begriff "Nachhaltigkeit" verbinden und welche Wünsche und Vorstellungen sie diesbezüglich haben.
Weitere Akteure des Tages sind Düsseldorfer Gruppen, wie Yesil Cember als türkisch-deutscher Umweltverband und der Lernen-Helfen-Leben e.V., der unter anderem Solarkocher und Möglichkeiten des Batterierecyclings zeigt. Der Rheinische Bauernmarkt e.V. informiert über die regionale Vermarktung von Lebensmitteln und die Initiative Düsselgrün lädt die Düsseldorfer zur Teilnahme an Urban Gardening Projekten (Stadtgärtner-Projekte) ein.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden Düsseldorfer Schulen, wie die Paulusschule, mit ihren Schülerläden, die Recyclingpapier und anderes umweltfreundliches Schulmaterial anbieten. Präsentiert wird das Programm von dem Moderator Andreas Vollmert, der die Projekte vor Ort in kurzen Interviews mit den Akteuren vorstellen wird.
Die Lokale Agenda 21 Düsseldorf ist seit 1996 unter dem Motto "Global denken – lokal handeln" aktiv. Ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger treffen sich in offenen Fachforen. Ämter der Stadtverwaltung sind ebenso dabei wie Vertreter des Stadtrates. Das Umweltamt der Stadt Düsseldorf koordiniert, unterstützt und vernetzt die Arbeit. Vielfältige Projekte für mehr ökologische, soziale und wirtschaftliche Ausgewogenheit wurden so in den vergangenen Jahren auf den Weg gebracht und erfolgreich umgesetzt.

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