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Zukunft des Krefelder Seidenweberhauses

OB Kathstede möchte Bürgerbeteiligung

Eine "Bürgerbeteiligung" zur Frage der Zukunft des Krefelder Seidenweberhauses schlägt Gregor Kathstede vor. Dies hat der Oberbürgermeister in der Sitzung des Stadtrates am 06. Februar 2014 deutlich gemacht.

Krefeld - Sobald der Verwaltung verlässliche Kostenberechnungen zu den Alternativen Sanierung des Gebäudes, Neubau und Abriss vorliegen, möchte Kathstede die Krefelderinnen und Krefelder in das Verfahren einbeziehen. "Das Seidenweberhaus als Bürgerhaus mit seinen vielen ganz unterschiedlichen Veranstaltungen – von Konzerten über Messen bis hin zu Karnevalssitzungen – ist meiner Meinung nach ein Paradebeispiel dafür, die Bürger zu fragen, was sie sich selbst hier vorstellen“, so der Krefelder Oberbürgermeister.

In der Ratssitzung machte Gregor Kathstede nochmals deutlich, dass es in der Frage der Zukunft des Seidenweberhauses keine Vorfestlegung für eine Alternative gebe. "Allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass wir ein Kongress- und Veranstaltungszentrum wie das Seidenweberhaus in unserer Innenstadt brauchen – auch weil es von großer Bedeutung für das gesellschaftliche Leben der Stadt ist“, erklärte der Oberbürgermeister.

Verlässliche Kostenberechnungen zu den Alternativen will die Verwaltung in diesem Jahr ermitteln und dann mit Politik und Bürgerschaft diskutieren. In einem solchen offenen Prozess seien moderne zeitgemäße Instrumente wie Workshopverfahren und Online-Beteiligung denkbar. Kathstede: "Wir müssen nach meiner Auffassung die Bürger insgesamt noch mehr in Entscheidungsprozesse einbeziehen.“


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