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Zahl der Toten im Straßenverkehr auf neuem Tiefststand

Bei Unfällen starben vergangenes Jahr 3340 Menschen

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland geht seit Jahren trotz eines steigenden Autobestandes kontinuierlich zurück. Während im Jahr 1970 täglich noch durchschnittlich 58 Menschen im Straßenverkehr starben, waren es im Jahr 1990 30. Im vergangenen Jahr kamen im Durchschnitt neun Menschen pro Tag auf den Straßen ums Leben.

Die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr ist in Deutschland im vergangenen Jahr auf einen neuen Tiefststand gesunken: Im Jahr 2013 starben bei Unfällen 3340 Menschen und damit 260 weniger als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Die Zahl der Verletzten sank um 2,7 Prozent auf 374.000.

Die Zahl der Verkehrstoten geht seit Jahren trotz eines steigenden Autobestandes in Deutschland kontinuierlich zurück: Während im Jahr 1970 täglich noch durchschnittlich 58 Menschen im Straßenverkehr starben, waren es im Jahr 1990 30. Im vergangenen Jahr kamen im Durchschnitt neun Menschen pro Tag auf den Straßen ums Leben.

Die Polizei nahm im Jahr 2013 rund 2,4 Millionen Unfälle auf und damit ein Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Bei 2,1 Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden. Dies bedeutete im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 0,7 Prozent. Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt und getötet wurden, sank um 2,9 Prozent auf 291.000.

© 2014 AFP


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