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Wissenschaftsjahr zur "Digitalen Gesellschaft" eröffnet

Debatten über Alltagsänderung durch Internet und Co.

Wie verändert das Internet den Alltag? Dies ist eine Frage, die im Rahmen des jetzt eröffneten Wissenschaftsjahres 2014 stehen soll.

Die Veränderungen durch digitale Techniken und das Internet stehen im Zentrum des Wissenschaftsjahres 2014. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) eröffnete das Programm in Berlin. Im Rahmen der Initiative soll es in den kommenden Monaten Informationen und Diskussionen darüber geben, wie Smartphones, Tablet-PCs oder das Internet den Alltag verändern.

"Wir wollen, dass sich die Menschen selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt bewegen können", erklärte Wanka. Technischer Fortschritt ermögliche ein besseres Leben, sei aber nicht frei von Risiken. "Aufklärung und Dialog über den neuesten Stand der Forschung schaffen Akzeptanz und Orientierung", zeigte sich die Ministerin überzeugt.

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres gibt es zahlreiche Ausstellungen und Vorträge. Im Vordergrund soll der Dialog zwischen Bürgern und Wissenschaftlern stehen. So können etwa Lehrer und Schüler über eine Forschungsbörse Wissenschaftler in den Unterricht einladen. Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft wird von Mai an in rund 40 Städten in Deutschland und Österreich anlegen. An Bord ist eine Ausstellung zur "Digitalen Gesellschaft".

© 2014 AFP


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