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Wie viel Religion steckt in der Digitalisierung?

"digital gods" bei <die digitale dusseldorf>

Vom 9. bis 25. November 2018 findet <die digitale dusseldorf> unter dem Titel „digital gods“ statt.

Düsseldorf - Das Kunst- und Musikfestival <die digitale dusseldorf> setzt sich mit unterschiedlichen künstlerischen Positionen mit dem Thema der Digitalisierung auseinander und stellt die Frage: „Wieviel Religion steckt in der Digitalisierung?“ Letztes Jahr gründete in Kalifornien ein ehemaliger Google-Manager eine Kirche für künstliche Intelligenz. YouTube-Stars werden verehrt wie Götter in der Antike und anstelle der Kirchenglocken beeinflusst das Läuten des Smartphones unseren Alltag. Künstler wie die Schweizerinnen Klarissa Flückiger und Mahtola Wittmer, die die Glockenlaute der Düsseldorfer Neanderkirche tatsächlich durch das Läuten eines Smartphones ersetzten, oder Guillermo Fredrico Heinze, der durch Hologramme die Beziehung zwischen Beobachter und Beobachtetem greifbar macht, die digitale Düsseldorf zeigt mehr als 50 zeitgenössische Kunstpositionen.

Im Zentrum des Festivals steht dabei die Ausstellung „digital gods“ im Weltkunstzimmer, die am 9. November 2018 eröffnet wird. Kuratiert wurde die Ausstellung von Wilko Austermann.

Internationale Künstler aus den Bereichen Musik, Performance, Design und Bildende Kunst werden im Rahmen des Festivals in über 20 Locations in der Stadt präsentiert.

Weitere Informationen zu den gezeigten Künstlern und dem Programm finden sich unter www.die-digitale.net.


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