Weitere Omikron-Fälle in Düsseldorf bestätigt

Zahl der positiven Infektionen steigt auf 36

In der Landeshauptstadt Düsseldorf gibt es mit Stand Donnerstag, 16. Dezember 2021, bislang 36 Fälle der Virusvariante Omikron.

Düsseldorf - Von diesen wurden 12 Fälle über eine Gesamtgenomsequenzierung jeweils im Zentrum für Medizinische Mikrobiologie und Virologie der Heinrich-Heine-Universität und im Institut für Virologie des Universitätsklinikums Düsseldorf oder durch die Medizinischen Laboratorien Düsseldorf bestätigt. Für die verbleibenden 24 Fälle liegt bislang eine positive Typisierungs-PCR vor, eine Sequenzierung wurde eingeleitet. Nur sechs der Fälle sind Reiserückkehrende.

Mehrere Omikron-Fälle an Düsseldorfer Schulen

In den Schulen Hanna-Zürndorfer-Schule, Heinrich-Heine-Gesamtschule, Comenius-Gymnasium und St. Ursula-Gymnasium sind insgesamt acht Omikron-Fälle festgestellt worden.

In der Hanna-Zürndorfer-Schule gibt es zwei verschiedene Infektionsgeschehen mit insgesamt zwölf Infizierten. Bei einem der Infektionsgeschehen liegen vier positive PCR-Typsierungen der Omikron-Variante vor, Sequenzierungen wurden eingeleitet. Bei dem weiteren Infektionsgeschehen liegt eine positive PCR-Typisierung der Omikron-Variante vor, auch hier wurden Sequenzierung eingeleitet.

Wie bereits gestern über den städtischen Pressedienst vermeldet, gibt es an der Heinrich-Heine-Gesamtschule ein Infektionsgeschehen. Unter den insgesamt 14 infizierten Schülerinnen und Schülern liegt eine positive PCR-Typisierung der Omikron-Variante vor, eine Sequenzierung wurde eingeleitet.

Auch am Comenius-Gymnasium liegt eine positive PCR-Typisierung der Omikron-Variante vor, eine Sequenzerung wurde eingeleitet. Insgesamt sind aktuell sieben mit Covid-19 infizierte Fälle gemeldet.

Am St. Ursula-Gymnasium wurden zwei positive Fälle gemeldet. In einem dieser Fälle liegt eine positive PCR-Typsierung der Omikron-Variante vor, eine Sequenzierung wurde eingeleitet.

Sobald ein Fall in der Varianten-Typisierung als Omikron-Fall auffällt, wird eine engmaschige Kontaktpersonennachverfolgung durchgeführt. Alle Infizierten und die engen Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne und werden regelmäßig getestet.