Weihnachtsbilanz der Feuerwehr Düsseldorf

Einsatzzahlen zum Vorjahr etwa gleichbleiben

Über die Weihnachtstage 2021 rückte die Feuerwehr Düsseldorf zu insgesamt 65 Feuermeldungen und technische Hilfeleistungen aus.

Düsseldorf - Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt versorgte 468 Erkrankte und Verletzte, in 104 Fällen wurde zusätzlich ein Notarzt mit alarmiert. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Einsatzzahlen etwa gleichbleiben. Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt verzeichnet allerdings einen geringfügig angestiegen. Ein Mensch wurde durch einen Brand in Hassels verletzt und musste zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.

Über die Weihnachtsfeiertage rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf im Zeitraum von Heiligabend 7 Uhr bis um Mitternacht des zweiten Weihnachtsfeiertages zu insgesamt 27 (2020: 26) Feuermeldungen aus. Dabei war ein Einsatz auf brennende Adventsgestecke oder Tannenbäume zurückzuführen. Eine Bewohnerin musste mit leichten Verbrennung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Zusätzlich rückten die Feuerwehrleute im gleichen Zeitraum zu 38 (2020: 27) technischen Hilfeleistungen aus. In 18 Fällen mussten die Retter Wohnungen öffnen, weil Nachbarn beziehungsweise Familienangehörige sich Sorgen machten oder Hilferufe von verunfallten Bewohnern Schlimmeres vermuten ließen. Neun Mal transportiere der städtische Rettungsdienst die Bewohner bzw. Bewohnerin nach einer medizinischen Erstversorgung in ein Krankenhaus.

Der Rettungsdienst in der Landeshauptstadt hatte im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Einsatzzahlen zu vermelden. Insgesamt rückten die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter von Feuerwehr, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser-Hilfsdienst zu 468 (2020: 394) Notfalleinsätze aus. Bei insgesamt 104 (2020: 149) Fällen unterstütze ein Notarzt, eine Notärztin vor Ort die Rettungskräfte. Außerdem gab es über die Weihnachtstage 315 (2020: 262) Krankentransporte. 52 der Rettungsdiensteinsätze standen im Zusammenhang mit Verdachts- oder bestätigten Coronavirus Infektionen.