18.08.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Warnweste ab 1. Juli Pflicht

Warnweste ab 1. Juli Pflicht

Pro Fahrzeug muss eine Weste griffbereit sein

Was im europäischen Ausland längst gesetzlich vorgeschrieben ist, wird jetzt auch in Deutschland Pflicht: Ab dem 1. Juli 2014 muss in jedem Fahrzeug mindestens eine gelb, orange oder rot leuchtende Warnweste mitgeführt werden.

Kreis Soest - "Damit die Weste stets griffbereit ist, sollte sie im Innenraum, in der Nähe des Fahrersitzes deponiert werden. Beispielsweise im Seitenfach der Beifahrertür oder im Handschuhfach", rät Uwe Grotensohn, Abteilungsleiter KFZ-Zulassung und Führerscheine des Kreises Soest. So können der Fahrer oder auch andere Fahrzeuginsassen schon vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Weste anlegen. Ein eher ungeeigneter Aufbewahrungsort ist hingegen der Kofferraum.

Obwohl in Deutschland nur eine Warnweste pro KFZ vorhanden seien muss, empfiehlt es sich, mehrere Westen mitzuführen. Für jeden Fahrzeuginsassen eine.

Sollte die Warnweste fehlen, "dann droht ein Verwarnungsgeld von mindestens 15 Euro. Auch bei der Hauptuntersuchung muss die Warnweste im Auto sein, denn wenn nicht, wird dies ab dem 1. Juli als Mangel angesehen, der vermerkt wird", weiß Uwe Grotensohn.

Erhältlich sind die genormten Westen unter anderem für 2,95 Euro pro Stück im Bürgerservice der Kreisverwaltung Soest. Die Öffnungszeiten des Bürgerservice sind montags bis mittwochs von 8 bis 17 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr sowie samstags von 9 bis 12 Uhr.

Weitere Informationen und Termine gibt es auch beim Bürgertelefon des Kreises Soest, Telefon 02921/302222. Der Bürgerservice ist zudem unter der Telefaxnummer 02921/302600 und der E-Mail-Adresse buergerservice@kreis-soest.de zu erreichen.


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