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Volltrunken aufgefahren

Geringer Sachschaden

Am frühen Sonntagabend des 23. März 2014, gegen 17.05 Uhr, befuhr ein 49-jähriger Mann aus Wülfrath, mit seinem silbergrauen PKW Mercedes, die innerstädtische Talstraße (K37) in Mettmann, aus Richtung Neandertal kommend, in Fahrtrichtung Innenstadt.

Mettmann - An der beampelten Einmündung Beethovenstraße bemerkte er zu spät, dass der vorausfahrende 38-jährige Fahrer eines schwarzen PKW Mercedes aus Mettmann, verkehrsbedingt vor Rotlicht zeigender Ampelanlage stoppte. Auf regennasser Fahrbahn konnte der 49-Jährige seinen Wagen nicht mehr rechtzeitig genug zum Stillstand bringen. Mit geringer Geschwindigkeit prallte der PKW des Wülfrathers gegen das Heck des bereits stehenden Mercedes aus Mettmann. Hierbei entstand kein Personen- und nur geringer Sachschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von wenigen hundert Euro.

Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellte die Mettmanner Polizei deutliche Ausfallerscheinungen in Verhalten und Motorik des Unfallverursacher fest, welcher auf entsprechende Befragung einen
vorausgegangenen Alkoholkonsum ausdrücklich bestritt. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab dann aber einen Wert von rund 1,7 Promille (0,85 mg/l). Daraufhin leitete die Polizei gegen ihn ein
Strafverfahren wegen Trunkenheitsfahrt mit Schadensfolge ein. Zur Beweisführung wurde die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein des
Beschuldigtem sicher, welchem bis auf Weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt wurde.


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