Virtueller Rundgang über den Kunstmarkt

Künstlerinnen und Künstler bieten Werke an

Bereits zum zweiten Mal macht Corona allen Beteiligten einen Strich durch die Rechnung: Der Kunstmarkt kann 2021 erneut nicht stattfinden.

Herten - An Pfingsten geht die zweite Auflage eines Rundgangs über den virtuellen Kunstmarkt online. Interessierte gelangen entweder per Link auf der Homepage www.kunstmarkt-herten.de oder direkt unter https://kunstmarkt-herten.jimdosite.com/virtueller-rundgang/ auf die Seite. Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber können die Gelegenheit nutzen und sich originelle sowie individuelle Ware direkt zuschicken zu lassen. Es gibt eine Auswahl zwischen Malerei, Bildhauerei, Schmuck, Keramik, Bekleidung und Arbeiten aus Ton, Leder, Holz, Glas sowie Metall. Mit Klick auf das Bild oder den Link gelangen Interessierte direkt auf die Homepage der Anbietenden und sehen dort die gesamte Warenpalette. Bei Kaufinteresse kann dann direkt Kontakt zu den entsprechenden Verkäuferinnen und Verkäufern aufgenommen werden.

„Wir sind zwar keine Verfechter von Online-Bestellungen, aber warum sollen nur herkömmliche Anbieter diesen Vorteil nutzen. Deshalb haben wir eine neue Auflage des virtuellen Kunstmarkts erstellt, um den Kunstmarkt-Händlerinnen und Händlern die Gelegenheit zu bieten, ihre Produkte zu verkaufen. Da die Lage für sie gerade sowieso schwer ist, freuen sie sich über unser Engagement“, so Bettina Hahn vom Kulturbüro, Organisatorin des Kunstmarktes.

Der virtuelle Kunstmarkt wurde von Sabine Ilk vom Kulturbüro zusammengestellt. Die diesjährig ausgesuchten Künstlerinnen und Künstler, sowie Kunsthandwerkerinnen und-handwerker werden vorgestellt und bieten den Besucherinnen und Besuchern online ihre Ware per Bestellung an, die sonst im Schlossparkt zu Pfingsten direkt zu kaufen gewesen wären.

Das Team des Kulturbüros hofft natürlich, dass im nächsten Jahr, am Pfingstsonntag und Pfingstmontag, endlich wieder ein Kunstmarkt im Schlosspark in gewohnter Art durchgeführt werden kann. Denn auch die vielen Musikbands und Theatergruppen stehen in den Startlöchern, ebenso wie die Gastronomie.