16.11.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Verkehrspädagogisches Projekt Busschule

Verkehrspädagogisches Projekt Busschule

Bereits von 8.200 Kindern besucht

Seit dem Start des verkehrspädagogischen Projektes "Busschule" im Jahre 2000, erhöht dieses die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg und in der Freizeit. Zur Zeit besuchen 16 Klassen der fünften Jahrgangsstufe die Busschule.

Düsseldorf/Neuss - Da ca. 80.000 Schüler täglich im Netz der Rheinbahn unterwegs sind, sieht sich die Rheinbahn in der Verantwortung die Kinder in Bezug auf Sicherheit zu schulen, um schwere Unfälle zu vermeiden und die Kinder für Gefahrenquellen zu sensibilisieren.
Die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit dieses Engagements haben mehrere wissenschaftliche Studien nachgewiesen. Eine vom Land geförderte Untersuchung der Uni Wuppertal belegt, dass die Zahl der Unfälle mit Kindern und Jugendlichen im Nahverkehr durch die Busschule in Meerbusch um fast 75 Prozent zurückgegangen ist.
Spielerisch stellen die Schüler Alltagssituationen nach - unter der Anleitung der erfahrenen Rheinbahnerinnen Ina Baumann und Alexandra Mummelt, des Fahrers Stefan Norff und des Polizeihauptkommissars Gereon Hogenkamp: Sicheres Warten an der Haltestelle, reibungsloses Einsteigen in den Bus, richtiges Sitzen und Stehen. Das Team spricht auch problematische Themen wie Vandalismus und Schwarzfahren auf sensible, kindgerechte Weise an.
Die Schulung ist eingebettet in einen Rundgang über den Betriebshof Heerdt, bei dem die Schüler einen Blick hinter die Kulissen werfen. Auch der Crash-Dummy Tim Tonne ist Teil des Konzepts, indem er den Kindern veranschaulicht, welche Gefahren im Straßenverkehr lauern und wie sie diese vermeiden können. Gemeinsam werden einfache Regeln erarbeitet, die die Schüler direkt vor Ort ausprobieren und trainieren.

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Verkehrspädagogisches Projekt Busschule
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