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Verkehrskommissariat findet Unfallbeteiligten

Rechtliche Schritte werden eingeleitet

Am Montagnachmittag des 24. Februar 2014, gegen 15.15 Uhr, ereignete sich auf dem Ankerweg im Erkrather Ortsteil Unterfeldhaus eine Verkehrsunfallflucht, welche zur Zeit die Ermittler vom zuständigen Verkehrskommissariat beschäftigt.

Erkrath - Zur Unfallzeit befuhr ein 67-jähriger Fahrradfahrer aus Düsseldorf den Ankerweg in Fahrtrichtung Erkrather Straße. An einer Wegkreuzung in Höhe "Bocksberg" (Verlängerung Falkenstraße) kreuzte plötzlich ein freilaufender Hund den Weg des Radfahrers. Trotz Vollbremsung des
67-Jährigen kam es zu einer leichten Berührung mit dem Hund und der Düsseldorfer stürzte über den Lenker des Zweirads hinweg auf den Feldweg. Hierbei zog sich der Gestürzte leichte Verletzungen zu.
Dessen ungeachtet erschien der Hundeführer am Unfallort, leinte den scheinbar unverletzt gebliebenen Hund an und setzte seinen Spaziergang fort. Die Aufforderung des Fahrradfahrers, seine Personalien zu benennen, ignorierte der Unbekannte einfach und setzteseinen Weg fort.

Noch am gleichen Tag meldete sich der Geschädigte bei der Erkrather Polizei, um den Vorfall anzuzeigen. Dabei konnte der Anzeigenerstatter zwar nicht den Namen des Gesuchten nennen, diesen
aber nicht nur gut beschreiben, sondern zusätzlich ein Foto vorlegen, welches er noch an der Unfallstelle von dem Unbekannten und dem mitgeführten Hund gemacht hatte. Mit Hilfe dieser guten
Fahndungsmittel konnten Ermittler vom zuständigen Verkehrskommissariat den gesuchten Mann inzwischen sehr schnell identifizieren. Verschiedene Spaziergänger und Hundehalter, heute auf
dem Ankerweg in Erkrath angetroffen und befragt, konnten den engagierten Ermittlern Angaben zur Herkunft des abgebildeten Hundes machen. Der auf diese Weise schnell ermittelte Hundehalter gab
bereitwillig Auskunft, wer seinen Hund am Montagnachmittag ausgeführt hat. Gegen den ab sofort namentlich bekannten 70-jährigen Beschuldigten aus Hochdahl richten sich jetzt die weiteren
polizeilichen Ermittlungen des Verkehrskommissariats unter dem strafrechtlichen Vorwurf der Verkehrsunfallflucht.


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