Uni-Sporthalle wird erneut Flüchtlingsunterkunft

Rund 300 Flüchtlinge können untergebracht werden

Nach wie vor ist die Zahl der Flüchtlingszuweisungen für die Stadt Düsseldorf sehr hoch.

Düsseldorf - Die Stadt arbeitet intensiv daran, geeignete permanente Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Trotz aller Anstrengungen muss vorübergehend die Sporthalle der Heinrich-Heine-Universität erneut als Notunterbringungsmöglichkeit für Flüchtlinge genutzt werden. Die Universität hat der vorübergehenden Nutzung der Hallen zugestimmt und wird die Flächen am Montag, 29. Februar, an die Stadt Düsseldorf übergeben. Die Nutzung als vorübergehende Unterkunft ist zunächst bis zum 8. April beschränkt. In der Sporthalle können maximal 300 Flüchtlinge untergebracht werden. Für das Lessing-Gymnasium, welches die Turnhalle auch mit nutzt, wird eine alternative Nutzung organisiert.