16.02.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> "Twittergewitter" zeigt Alltag der Feuerwehr

"Twittergewitter" zeigt Alltag der Feuerwehr

253 Tweets zu 202 Rettungsdiensteinsätzen

Das "Twittergewitter" der Feuerwehren ist vorübergezogen, doch den Bürgerinnen und Bürgern bleibt ein nachhaltiger Einblick in die Arbeit einer Großstadtfeuerwehr.

Düsseldorf - Mit mehr als 250 Tweets ließ die Feuerwehr Düsseldorf am Montag, 11. Februar 2019, ihre Follower am Einsatzgeschehen teilhaben. Die Rückmeldungen aus der Düsseldorfer Bevölkerung waren durchweg positiv.

Am gestrigen europaweiten Tag des Notrufs berichteten 41 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland erstmals beim "Twittergewitter" über Einsätze, aber auch Ausbildung oder das Wachleben. Unter den Hashtags #112live und #Düsseldorf112 war die Pressestelle zusammen mit dem Social Media-Team der Berufsfeuerwehr Düsseldorf von 8.00 bis 20.00 Uhr auf Twitter präsent. Sechs Mitarbeiter aus dem Einsatzdienst waren vor Ort, um Einblicke in den "ganz normalen Alltag" der Feuerwehr zu geben.

"Viele Tweets der Öffentlichkeit zeigten, dass die Bürgerinnen und Bürger zwar unseren Einsatz schätzen, aber das Ausmaß nicht kennen", sagt Tobias Schülpen, Pressesprecher der Düsseldorfer Feuerwehr. "Gestern sind die Kollegen zu 202 Rettungsdiensteinsätzen und 19 Feuermeldungen ausgerückt - für uns ein ganz normaler Tag! Das 'Twittergewitter' hat dazu beigetragen, den Menschen draußen diesen Alltag näherzubringen."

"Am Tag des "Twittergewitters" erreichten rund 1.000 Anrufe die Leitstelle, davon 381 über die Notrufnummer 112 und 190 über die 19222 - die Nummer für planbare Krankentransporte beispielsweise. Neben den bereits erwähnten 202 Rettungsdienst- inklusive 48 Notarzteinsätzen und 19 Feuermeldungen, rückte die Feuerwehr Düsseldorf zu 24 technischen Hilfeleistungen aus und disponierte die Leitstelle 132 Krankentransporte. Tweets wie "Akutes Abdomen in #düsseldorf112 Unterrath. Zur schnellen medizinischen Hilfe wurde ein Rettungswagen alarmiert. Die Kollegen werden in Kürze vor Ort sein." informierten die anfangs rund 6.400 Follower der Feuerwehr Düsseldorf auf Twitter über die Einsätze.

Am Ende des "Twittergewitters" durfte das Social Media-Team etwa 800 neue Follower auf seinem Kanal begrüßen. 


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