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T3 Triathlon Düsseldorf 2014

40.000 Zuschauer säumten die Strecke

Neue Strecken, packende Rennen und eine tolle Atmosphäre unter den knapp 2.000 Athleten und 40.000 Zuschauern auf und an der Strecke prägten die vierte Auflage des T3 Triathlon in Düsseldorf am Sonntag, 6. Juli 2014.

Düsseldorf - "Die Stimmung an der Strecke war überwältigend. Dazu hat auch die Kombination mit dem Frankreichfest am Rheinufer beigetragen. Der T³ Triathlon hat sich nochmals weiterentwickelt und einmal mehr an Attraktivität gewonnen“, sagt Martin Ammermann, Geschäftsführer Düsseldorf Congress Sport & Event.
Der T³ Triathlon in der Sportstadt Düsseldorf hatte auch in diesem Jahr trotz Regenschauer am Nachmittag wieder alles zu bieten was das Sportler- und Familienherz begehrt. Angefangen von einem Bundesliga-Rennen mit Athleten aus der absoluten Weltspitze, über die Deutschen Altersklassen-Meisterschaften über die Olympische Distanz, Sprintrennen für Jedermann bis hin zu einem großen Fest für die ganze Familie beim Rahmenprogramm auf der Landtagswiese.
Die sportlichen Highlights der vierten Auflage des City-Triathlons waren die Bundesliga-Rennen der Männer und Frauen über die Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 19 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen). Düsseldorf war mit dem T³ Triathlon zum dritten Mal nach 2012 und 2013 Austragungsort eines Rennens der Triathlon-Bundesliga.
Der Sieg im Männerrennen ging an den aktuell Zweiten im WM-Ranking, Mario Mola (Spanien), der in 54:14 Minuten seine Teamkameraden vom souveränen Bundesliga-Spitzenreiter EJOT Team TV Buschhütten, Alessandro Fabian (Italien/ 54:23) und Richard Murray (Südafrika/54:32), auf die Plätze verwies. "Das war ein sehr hartes Rennen. Mein Schwimmen war schlecht, sodass ich auf dem Rad erst einmal einiges an Boden wieder gut machen musste. Düsseldorf ist ein gutes Pflaster für mich. Ich mag es, hier vor der tollen Kulisse und Atmosphäre zu starten“, erklärte Mola, der bereits 2012 beim ersten Bundesliga-Rennen in der Sportstadt gewonnen hatte.
Durch den Sieg verteidigte das Team aus Buschhütten seine Spitzenposition in der Bundesliga. Zweiter nach drei von insgesamt vier Stationen der Bundesliga-Saison 2014 ist das Stadtwerke Team Witten vor dem WMF BKK-Team AST Süßen.
Das Bundesliga-Rennen der Frauen gewann die Neuseeländerin Andrea Hewitt (Buschhütten) in 59:21 Minuten vor der Erlangerin Sophia Saller (59:26) und der Potsdamerin Laura Lindemann (59:49). "Es hat sehr viel Spaß gemacht hier in Düsseldorf. Das Schwimmen im MedienHafen glich einem Schwimmen in einem Stadion – einfach einmalig“, so die Olympia-Fünfte von 2012 und Vize-Weltmeisterin von 2011, Hewitt. "Das war toll mit einer Athletin wie Andrea Hewitt zu laufen, die ich schon lange im TV beobachtet habe. Zum Ende hin hatte ich schwere Beine und konnte Andrea im Zielsprint dann nicht mehr folgen. Aber der zweite Platz ist super“, erklärte Vize-Europameisterin Sophia Saller. Auch bei den Frauen führt das Team aus Buschhütten die Tabelle weiterhin an, gefolgt vom Kiwami-Team TV 1848 Erlangen und dem Stadtwerke Team Witten.
Über die offene Sprintdistanz sicherte sich Ex-Schwimmweltmeister Christian Keller in seinem vierten Rennen in Düsseldorf seinen dritten Sieg. Der Experte lief nach 1:04:56 Stunden als Erster, vor dem Essener Christoph Müller über die Ziellinie. Dabei hatte er 13 Sekunden Vorsprung. Das sechsköpfige Team aus Hobby-Athleten war von den Organisatoren des T³ Triathlon in Düsseldorf gemeinsam mit Sponsoren ins Leben gerufen worden. Keller hatte bereits bei der Erstauflage 2011 sowie im Folgejahr die Sprintdistanz gewonnen. Im vergangenen Jahr wurde er Dritter.

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