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Sturmfolgen: Arbeiten kommen gut voran

Hofgarten in weiten Teilen noch gesperrt

Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm "Ela" am Pfingstmontag, 9. Juni 2014, kommen nach Angaben aus dem Gartenamt gut voran.

Düsseldorf - Immer mehr Flächen sind gesichert und können für die Öffentlichkeit frei gegeben werden. Inzwischen sind zwölf der 13 städtischen Friedhöfe wieder geöffnet. Nur Teile des Nordfriedhofs sind noch gesperrt. Auch wichtige Verbindungswege im Hofgarten sind ab sofort wieder zum Passieren frei gegeben. Die übrigen Teile des Hofgartens bleiben jedoch gesperrt. Im Schlosspark Benrath sind alle Flächen außer dem Parkwald und der westlichen Fächerallee inzwischen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Parkwald und westliche Fächerallee sind durch Bauzäune abgesperrt.
Geöffnet sind auf dem Nordfriedhof, Düsseldorfs größtem Friedhof, die südlichen Grabfelder. Sie können über die Eingänge Ulmenstraße, Am Nordfriedhof/Johannstraße und Hugo-Viehoff-Straße erreicht werden. Die Bereiche entlang des Thewissenweges müssen aus Sicherheitsgründen weiter geschlossen bleiben. Es handelt sich um die Grabfelder ab Nummer 93 und höher.
Auf dem Friedhof Heerdt können mittlerweile alle Grabfelder wieder erreicht werden. Die Arbeiten sind nicht abgeschlossen, aber es besteht keine akute Gefahr mehr für die Friedhofsbesucher.
Der Hofgarten muss aus Sicherheitsgründen in weiten Teilen weiter gesperrt bleiben. Wichtige Verbindungswege sind jedoch inzwischen gesichert und wieder frei gegeben. Dabei handelt es sich zum einen um die Verbindung von der Inselstraße zur Tonhalle und zum anderen um die von der Inselstraße entlang der Kaiserstraße zur Maximilian-Weyhe-Allee. Zudem ist die Verbindung vom Ratinger Tor zur Inselstraße für Passanten frei gegeben. Auch der beliebte Kinderspielplatz an der Inselstraße ist wieder geöffnet.
Gefahrengebiete in den Parks sind indessen weitgehend mit Bauzäunen abgesperrt worden. Viele Erholungssuchende sind sich leider der Gefahren in den Anlagen nicht bewusst. Schlichtere Absperrungen wurden immer wieder entfernt, so dass die Mitarbeiter im Gartenamt inzwischen auf Bauzäune zur Absperrung zurück greifen mussten. Es bleibt bei dem Appell an die Öffentlichkeit, gesperrte Gebiete im Interesse der eigenen Sicherheit nicht zu betreten.

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