Straßenschäden des Winters

Bilanz wird Ende März erstellt

Der Fachbereich Tiefbau wird die Schadensbilanz wie üblich zum Ende des kalendarischen Winters Ende März Anfang April erstellen.

Krefeld - Straßenschäden entstehen durch Frost und in die Straßendecke eindringende Nässe. Durch häufigen Wechsel von Frost- und Tauperioden können schon binnen weniger Wochen deutlich sichtbare Schlaglöcher in Fahrbahnen entstehen. Tendenziell zeichnet sich ab, dass die Schäden im Vergleich zu dem außergewöhnlichen milden Winter des Vorjahres wieder zugenommen haben. Die Frostschäden werden durch die Straßenbegeher in festgelegten Intervallen nach und nach erfasst. Gefahrenstellen werden täglich an den städtischen Regiebetrieb zur Beseitigung oder Sicherung übermittelt. Auf diese Weise werden bis zu 95 Gefahrenstellen pro Tag festgestellt. Beim ?Schlaglochtelefon? unter der Rufnummer 02151 864141 können außerdem alle Bürger die Schäden melden, die sie im Straßenraum entdecken.

Der Fachbereich Tiefbau lässt durch seine Straßenunterhaltungskolonnen die Krefelder Straßen nach Möglichkeit zunächst schnell und provisorisch sanieren. Zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit werden in erster Linie Schlaglöcher in den Fahrbahnen repariert, danach dann die permanent gemeldeten Rad- und Gehwegschäden. Bisher konnten die Schlaglöcher in den Fahrbahnen durch die städtischen Regiearbeiter nur mit sogenanntem Kaltasphalt provisorisch ausgebessert werden. Sofern im Laufe des Jahres Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, können weitergehende Fahrbahnsanierungen an entsprechende Fachfirmen beauftragt werden.


Tags:
  • Straßenschäden
  • bilnz
  • krefeld