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Sternzeichen, Raumstation und Supernova

Programm der Tonhalle im November

Im November 2014 bietet die Tonhalle Düsseldorf erneut ein reichhaltiges Programm. Neben den Themenblöcken Sternzeichen, Raumstation und Supernova, geht die Familienwoche in die zweite Runde.

Düsseldorf - Das Programm der Tonhalle im Gesamtüberblick:
Die zweite Familienwoche in der Tonhalle
Mit den Familienwochen weitet die Tonhalle ihr Kinderprogramm erneut aus. Drei Mal im Jahr öffnen sich die Türen der Tonhalle dann exklusiv für kleine Zuschauer und ihre Familien. "Vom Zaubern“ ist das Motto der zweiten Familienwoche vom 1. bis 8. November, unter dem Kinder von 0 bis 10 Jahren für jeweils eine Woche auf ihre Kosten kommen – wer es möchte, sogar zeitgleich: Während große Kindergartenkinder in der Rotunde bei "Plutino“ zu den Rhythmen des Tea Time Ensembles tanzen, können jüngere Geschwister auf musikalische Fantasiereise in der Reihe "Sterntaler“ geben. Der Vorverkauf startet am 20. Oktober um 10 Uhr.
Sternzeichen mit Alexander Prior
Als Mozart unserer Zeit wurde Alexander Prior, der am 14., 16. und 17. November in der Reihe "Sternzeichen“ am Pult der Düsseldorfer Symphoniker stehen wird, noch nicht bezeichnet. Doch ein Wunderknabe steckt sicherlich in ihm: Der 22-jährige Sohn eines englischen Farmers und einer Russin komponierte seit seinem 8. Lebensjahr mehr als 40 Werke, darunter Symphonien, Opern und Ballette. Sein Studium am renommierten St. Petersburger Konservatorium schloss er bereits im Alter von 17 Jahren ab. Beim Sternzeichen im November führt er den Taktstock jedoch nicht zu seinem eigenen Werk, sondern Beethovens Neunter, Hans Pfitzners Symphonie C-Dur und einer Einspielung von Karlrobert Kreiten.
Raumstation RSS "Brigitte Fassbaender“
Am 20. November strickt die große Sängerin, Regisseurin und Rezitatorin Brigitte Fassbaender in der Reihe "Raumstation RSS“ den roten Faden zwischen Goethes "Egmont“, Strawinskys "Geschichte vom Soldaten“ und Erwin Schulhoff. Wo ihr Fast-Namensvetter Rainer Werner sich dem Film verschrieb, blieb Brigitte Fassbaender der Bühne – auch nach der Beendigung ihrer Gesangskarriere – treu und führte Regie zu Opern wie dem Rosenkavalier, Elektra oder dem Falstaff: und nun zu einem tragikomischen Abend mit Musikern der Düsseldorfer Symphoniker. Karten kosten 18 bis 27 Euro, Schüler und Studenten erhalten ermäßigte Karten für 5 und 10 Euro.
Supernova – In die Tiefe der Zeit
Von Bach bis Hosokawa, von Händel bis Piazzolla. Die Akkordeonistin Mie Miki und der Geiger Paul Rosner bringen am 9. November im KIT (Kunst im Tunnel) unter dem Motto "In die Tiefe der Zeit“ Werke unterschiedlicher Epochen solistisch und im Duo zur Aufführung. Dabei begegnen sich Bachs Partita in h-moll und die "Burial songs“ von Valerio Sannicandro für Violine solo ebenso wie Händels Grobschmied-Variationen für Akkordeon solo und der Tango "Oblivion“ von Astor Piazzolla. Karten kosten 15 Euro.

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