14.12.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> "Stationäre Präsenz" auf den Weihnachtsmärkten

"Stationäre Präsenz" auf den Weihnachtsmärkten

Polizei trifft Vorkehrungen für Besucherandrang

Mit zusätzlichen stationären Präsenzpunkten ist die Düsseldorfer Polizei auf den hohen Besucherandrang während der Vorweihnachtszeit in der Innenstadt vorbereitet.

Düsseldorf - Die Polizeiinspektion Mitte wird in diesem Jahr erstmalig zwei "Stationäre Präsenzpunkte Weihnachtsmarkt" im Bereich der Altstadt und im Bereich Schadowplatz / Kö-Bogen besetzen. Außerdem hat sich die Polizei auf das zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen vorbereitet.

Seit 20 Jahren sind Deutsch-Niederländische Streifen auf den Weihnachtsmärkten in der Innenstadt unterwegs. Diesmal unterstützen die Kollegen aus den Niederlanden ihre deutschen Kollegen auch auf Fahrrädern. Sie beginnen ihren Dienst am Freitag, 30. November. Die Kollegen aus der Partnerstadt Haaglanden werden nicht nur samstags, sondern auch an vier folgenden Adventssonntagen ihre Landsleute auf den Märkten betreuen.

Die Einsatzkonzeption der Polizeiinspektion Mitte setzt wie in den Vorjahren auf sichtbare polizeiliche Präsenz auf den Weihnachtsmärkten und in den Einkaufsstraßen. "Die neuen stationären Präsenzpunkte an exponierten Standorten bedeuten zusätzliche gut sichtbare und jederzeit ansprechbare Polizei. So tragen wir zur Sicherheit und Attraktivität der Innenstadt zur Weihnachtszeit bei", betonte Polizeipräsident Norbert Wesseler anlässlich der Vorstellung der vorweihnachtlichen Maßnahmen der Düsseldorfer Polizei. Beamte sprechen Passanten und Besucher gezielt auf richtige Verhaltensweisen zur Verhinderung von Taschendiebstählen oder Diebstählen aus Pkw an. Zivilfahnder werden verstärkt im Einsatz sein, um Straftäter im konkreten Fall beweiskräftig zu überführen.

Zusätzlich "fahren" die Polizeiinspektionen, insbesondere mit ihren Motorradstaffeln und den Ordnungspartnern (Verkehrskadetten der Verkehrswacht Düsseldorf und kommunalem Ordnungs- und Servicedienst) einen verstärkten Verkehrseinsatz. Schwerpunkte werden hierbei verkehrliche Servicemaßnahmen, Verkehrsüberwachungen in der Innenstadt und rund um die Parkhäuser sowie konsequentes Verfolgen von Verkehrsverstößen, insbesondere des Parkens in zweiter Reihe, sein. Wegen des zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommens empfiehlt die Polizei, die Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs zu nutzen.


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