So können Sportvereine Flüchtlingen helfen

Oliver Targas steht als Koordinator zur Verfügung

Der von Oberbürgermeister Thomas Geisel initiierte Runde Tisch zu Asyl- und Flüchtlingsfragen hat über den Stadtsportbund auch die Düsseldorfer Sportvereine in die Betreuung der Flüchtlinge eingebunden.

Düsseldorf - Dem Aufruf, sich zu engagieren, sind bisher unter anderem die Tennisgemeinschaft Lörick, die Rudergesellschaft Benrath, der TV Kalkum Wittlaer, der ASC Düsseldorf, der Allgemeine Rather Turnverein, Box Sport Athletic, der Düsseldorfer Sportverein Lierenfeld 04 sowie die Düsseldorfer EG, Fortuna Düsseldorf und Borussia Düsseldorf gefolgt.

Für alle Vereine, die sich für Asylbewerber und Flüchtlinge engagieren wollen, steht Oliver Targas von der Ev. Flüchtlingsberatung der Diakonie Düsseldorf als Ansprechpartner zur Verfügung. Bei ihm können sich interessierte Vereine melden. Oliver Targas bespricht mit den Klubs Möglichkeiten und Angebote und vermittelt die Sportvereine an die Sozialarbeiter an den Flüchtlingsstandorten weiter. Dort werden die Vereine dann mit den Flüchtlingen vor Ort zusammengebracht. Oliver Targas ist erreichbar unter: Diakonie Düsseldorf e.V., Ev. Flüchtlingsberatung, Platz der Diakonie 2a, 40233 Düsseldorf; Telefon: 91318813 und 0173.2923493; E-Mail: oliver.targas@diakonie-duesseldorf.de

Der Stadtsportbund Düsseldorf informiert zudem auf seiner Startseite im Internet unter www.sportangebote-duesseldorf.de unter der Rubrik "Sport für Flüchtlinge: Willkommen in NRW" unter anderem zu den Themen Beantragung von Fördergeldern für Sportvereine, die sich für Flüchtlinge engagieren, sowie zum Versicherungsschutz der Flüchtlinge beim Sporttreiben im Verein.


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