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"Schadstoffmobil" wieder unterwegs

Auf seiner vierten und damit letzten Tour in diesem Jahr durch das Stadtgebiet ist die mobile Schadstoffannahme der Stadtreinigungs-Gesellschaft GSAK, das "Schadstoffmobil".

Krefeld - Bis zum 27. November 2014 sind die Mitarbeiter an bis zu drei Tagen pro Woche vormittags von 9.30 bis 11.30 Uhr oder nachmittags von 14.30 bis 16.30 Uhr unterwegs, um vor Ort Schadstoffe einzusammeln. Die Sonderabfälle dürfen nur direkt am Schadstoffmobil abgegeben werden. Das Ablagern von Schadstoffen am Standplatz egal ob vor oder nach der Sammlung ist verboten und wird als Ordnungswidrigkeit verfolgt.

Am Dienstagmorgen, 18. November 2014, wird die Virchowstraße an der Fabrik Heeder angefahren. Nachmittags steuert das Schadstoffmobil noch einmal zum Marienplatz in Fischeln. Am Donnerstag, 20. November, steht das Schadstoffmobil vormittags auf der Heyenbaumstraße in Verberg, nachmittags können Schadstoffe auf dem Marktplatz an der Weggenhofstraße abgegeben werden.

Am Freitag, 21. November 2014, wird das Mobil vormittags an der Hermann-Schumacher-Straße in Forstwald sein. Am Dienstag, 25. November 2014, können Schadstoffe vormittags in Elfrath auf dem Honschaft-Rath-Platz abgegeben werden. Nachmittags steht das Schadstoffmobil auf dem Sprödentalplatz an der Uerdinger Straße. Am Donnerstag, 27. November 2014, steuert das Schadstoffmobil vormittags die Römerstraße in Gellep-Stratum an und ist nachmittags in Traar auf dem Festplatz an der Moerser Landstraße zu finden. Damit endet diese Rundreise des Schadstoffmobils.

Gesammelt werden im Schadstoffmobil zum Beispiel Altmedikamente, Auto- und andere Batterien, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen, Fotochemikalien und Chemikalien aus dem Hobbybereich, Farben und Lacke, Klebstoffe, aggressive Reinigungs- und Lösungsmittel, Abbeizer, Holz- und Pflanzenschutzmittel sowie Spraydosen aus privaten Haushalten. Das Schadstoffmobil nimmt auf seinen regelmäßigen Touren auch elektrische Kleingeräte wie MP3-Player, Mixer, Rasierapparate, Toaster und ähnliches auf. Nicht angenommen werden dagegen Altöl, Asbest, Feuerlöscher, radioaktive Substanzen, Munition, ausgediente Haushaltsgeräte und Ähnliches. Am Schadstoffmobil werden ausschließlich Sonderabfälle bis maximal 25 Kilo von privaten Entsorgern angenommen. Gewerbliche Anlieferer werden ihre Sonderabfälle gegen Entgelt bei der GSAK am Bruchfeld, Einfahrt Idastraße los.


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