31.10.2020 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Schadstoffmobil noch bis Ende April unterwegs

Schadstoffmobil noch bis Ende April unterwegs

Altmedikamente, Batterien und Co. loswerden

Auf seiner zweiten Tour durch das Stadtgebiet befindet sich das "Schadstoffmobil", die mobile Schadstoffannahme der Stadtreinigungs-Gesellschaft GSAK.

Krefeld - Bis zum 30. April sind die Mitarbeiter an bis zu drei Tagen pro Woche vormittags von 9.30 bis 11.30 Uhr oder nachmittags von 14.30 bis 16.30 Uhr an einer der Haltestellen zu finden, um vor Ort Schadstoffe einzusammeln. Die Sonderabfälle dürfen nur direkt am Schadstoffmobil abgegeben werden. Das Ablagern von Schadstoffen am Standplatz, egal ob vor oder nach der Sammlung, ist verboten und wird als Ordnungswidrigkeit verfolgt.

Am Hans-Böckler-Platz in Oppum ist das Schadstoffmobil vormittags am Donnerstag, 16. April, anzutreffen, am Nachmittag werden Bürger ihre Schadstoffe in Uerdingen Am Röttgen los. Zum Kirmesplatz in Hüls "Auf dem Graben" fährt das Fahrzeug vormittags am Freitag, 17. April. Am Dienstag, 21. April, steht das Mobil vormittags auf dem Parkplatz an der Fabrik Heeder auf der Virchowstraße, nachmittags in Fischeln. Die Heyenbaumstraße in Verberg ist am Donnerstag, 23. April, vormittags das Ziel des Mobils, nachmittags wird es dann auf dem Marktplatz an der Weggenhofstraße erwartet. In Traar auf dem Festplatz an der Elfrather Mühle werden am Freitagvormittag, 24. April, die Schadstoffe angenommen. Am Dienstag, 28. April, kommt das Schadstoffmobil vormittags zum Honschaft-Rath-Platz nach Elfrath, nachmittags steuert es den Sprödentalplatz an.

Am Donnerstag, 30. April, können Schadstoffe im Forstwald an der Hermann-Schumacher-Straße abgegeben werden, nachmittags in Gellep Stratum an der Römerstraße. Damit endet diese zweite Tour. Die dritte Runde durch das Stadtgebiet folgt dann im August.

Gesammelt werden im Schadstoffmobil zum Beispiel Altmedikamente, Auto- und andere Batterien, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen, Fotochemikalien und Chemikalien aus dem Hobbybereich, Farben und Lacke, Klebstoffe, aggressive Reinigungs- und Lösungsmittel, Abbeizer, Holz- und Pflanzenschutzmittel sowie Spraydosen aus privaten Haushalten. Das Schadstoffmobil nimmt auf seinen regelmäßigen Touren auch elektrische Kleingeräte wie MP3-Player, Mixer, Rasierapparate, Toaster und ähnliches auf. Nicht angenommen werden dagegen Altöl, Asbest, Feuerlöscher, radioaktive Substanzen, Munition, ausgediente Haushaltsgeräte und Ähnliches. Am Schadstoffmobil werden ausschließlich Sonderabfälle bis maximal 25 Kilo von privaten Entsorgern angenommen. Gewerbliche Anlieferer werden ihre Sonderabfälle gegen Entgelt bei der GSAK am Bruchfeld, Einfahrt Idastraße los.


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