Schadstoffmobil im April wieder unterwegs

Schadstoffe werden an 18 Stationen angenommen

Vom 5. bis zum 28. April ist das "Schadstoffmobil", die mobile Schadstoffannahme der Stadtreinigungs-Gesellschaft GSAK, zum ersten Mal in diesem Jahr im Krefelder Stadtgebiet unterwegs, um vor Ort Schadstoffe einzusammeln.

Krefeld - An bis zu drei Tagen pro Woche macht das Mobil vormittags von 9.30 bis 11.30 Uhr oder nachmittags von 14.30 bis 16.30 Uhr an einer der 18 Haltestellen Station.

Los geht's am Dienstag, 5. April, vormittags auf dem Festplatz in Inrath an der Hummelwiese, nachmittags steht das Mobil dann in Gartenstadt am Insterburger Platz. Am Donnerstag, 7. April, steht das Schadstoffmobil vormittags auf dem Parkplatz am Eisstadion (Werner-Rittberger-Halle), danach von 14.30 bis 16.30 Uhr am Dionysiusplatz in der Innenstadt. Am Marienplatz in Fischeln wird die mobile Schadstoffsammlung am Freitagvormittag 8. April, sowie am 19. April nachmittags erfolgen. Am Dienstag, 12. April, fährt das Mobil vormittags nach Benrad zur Kaldenkirchener Straße und steht nachmittags auf dem Parkplatz am Badezentrum Bockum.

Auf dem Hans-Böckler-Platz in Oppum steht das Schadstoffmobil am Donnerstag, 14. April, am Vormittag, nachmittags wird es in Uerdingen Am Röttgen erwartet. Am Freitag, 15. April, werden Schadstoffe vormittags in Hüls auf dem Kirmesplatz "Auf dem Graben" gesammelt. Am Dienstag, 19. April, steht es vormittags auf dem Parkplatz an der Fabrik Heeder (Virchowstraße) und fährt anschließend zum Marienplatz nach Fischeln.

Nach Verberg an die Heyenbaumstraße fährt das Mobil vormittags am 21. April, am Nachmittag steht es dann auf dem Marktplatz an der Weggenhofstraße. Am Freitag, 22. April, wird das Schadstoffmobil vormittags zum Festplatz in Traar an der Elfrather Mühle fahren. Der Honschaft-Rath-Platz in Elfrath wird am Dienstag, 26. April, vormittags angefahren, nachmittags steht das Mobil am Sprödentalplatz. In Forstwald an der Hermann-Schumacher-Straße werden Schadstoffe am Donnerstag, 28. April, vormittags gesammelt, in Gellep-Stratum an der Lanker Straße am Nachmittag. Diese Tour endet damit, die nächste Tour folgt im August.

Die Abgabe der Sonderabfälle darf nur direkt am Schadstoffmobil erfolgen. Das Ablagern von Schadstoffen am Standplatz, egal ob vor oder nach der Sammlung, ist verboten und wird als Ordnungswidrigkeit verfolgt. Deshalb bittet die Stadt alle Bürger, die Zeiten zu beachten.

Gesammelt werden im Schadstoffmobil zum Beispiel Altmedikamente, Auto- und andere Batterien, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen, Fotochemikalien und Chemikalien aus dem Hobbybereich, Farben und Lacke, Klebstoffe, aggressive Reinigungs- und Lösungsmittel, Abbeizer, Holz- und Pflanzenschutzmittel sowie Spraydosen aus privaten Haushalten. Das Schadstoffmobil nimmt auf seinen regelmäßigen Touren auch elektrische Kleingeräte wie MP3-Player, Mixer, Rasierapparate, Toaster und vergleichbare Geräte auf. Nicht angenommen werden dagegen Altöl, Asbest, Feuerlöscher, radioaktive Substanzen, Munition, ausgediente Haushaltsgeräte und Ähnliches. Am Schadstoffmobil werden ausschließlich Sonderabfälle bis maximal 25 Kilo von privaten Entsorgern angenommen. Gewerbliche Anlieferer können ihre Sonderabfälle gegen Entgelt bei der GSAK in Krefeld-Linn am Bruchfeld, Einfahrt Idastraße, abgeben.

Der "Fahrplan" des Schadstoffmobils ist im Entsorgungsmagazin der Stadt Krefeld zu finden, das in den Bürgerbüros erhältlich und unter www.krefeld.de/umwelt im Internet abrufbar ist.