RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 83,5

Mehr als 15.000 Neuinfektionen mit Coronavirus

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist den zweiten Tag in Folge leicht gesunken. Wie das Robert Koch-Institut am Dienstag mitteilte, liegt die Inzidenz nun bei 82,7 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist nach einem kurzzeitigen Rückgang wieder angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auf 83,5. Am Vortag hatte der Wert noch bei 82,7 gelegen.

Binnen 24 Stunden wurden den Angaben vom Donnerstag zufolge 15.431 Neuinfektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.046.112. Die Zahl der Todesopfer in Deutschland stieg um 50 auf nunmehr 92.498.

Deutschland befindet sich nach Einschätzung des RKI inzwischen in der vierten Corona-Welle. Auch jüngere Altersgruppen sind diesmal betroffen. RKI-Chef Lothar Wieler hatte am Mittwoch vor einem dramatischen Anstieg der Neueinfiktionen gewarnt, wenn die Zahl der Impfungen nicht deutlich gesteigert wird.

© 2021 AFP