RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 83,1 gestiegen

Mehr als vier Millionen Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie gemeldet

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut am Samstag mitteilte, liegt die Inzidenz nun bei 83,1 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, liegt die Inzidenz nun bei 83,1 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Am Sonntag vergangener Woche hatte der Wert noch bei 74,1 gelegen. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen seit Beginn der Pandemie überstieg die Marke von vier Millionen.

Binnen 24 Stunden wurden 10.453 Neuinfektionen gemeldet. 21 weitere Menschen starben den Angaben zufolge im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Damit beträgt die Zahl der Todesopfer in Deutschland seit Beginn der Pandemie nun 92.346, insgesamt wurden laut RKI 4.005.641 Ansteckungen mit Sars-CoV-2 nachgewiesen. Die Zahl der Genesenen beträgt laut RKI rund 3.768.400. Die Inzidenz steigt seit Wochen kontinuierlich an.

Deutschland befindet sich nach Einschätzung des RKI inzwischen am Beginn der vierten Corona-Welle. Auch jüngere Altersgruppen sind diesmal stark betroffen.

© 2021 AFP