12.12.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Rhein Vikings fahren nächste Niederlage ein

Rhein Vikings fahren nächste Niederlage ein

Team bleibt auch gegen Hüttenberg punktlos

Mit einer 26:21-Niederlage beim TV Hüttenberg bleibt der HC Rhein Vikings erneut punktlos.

Düsseldorf - In der ersten Halbzeit gestaltete sich die Begegnung noch ausgeglichen. Nach zehn Minuten gab es dann das erste Ausrufezeichen der Vikings, als Bennet Johnen und Christian Hoße drei Tore in Folge für die Gäste warfen und die Führung auf 4:6 erhöhten. Nach einer Zeitstrafe gegen Thomas Bahn (16:48) glichen die Hausherren in der 19. Minute das erste Mal wieder aus. Dennoch blieben die Vikings zur Pause mit 11:12 durch einen Weis-Treffer kurz vor der Pause in Führung. Trainer Jörg Bohrmann war mit dem Auftritt seines Teams zufrieden: „Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt und uns an die Taktik gehalten. Es war wichtig, dass wir uns mit der Führung zur Pause mal belohnen.“

Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel zunächst ausgeglichen. Erst mit einer Zeitstrafe gegen Christian Hoße (37:38) beim Stand von 16:15 schaffte es der TV Hüttenberg davon zu ziehen. Auch ein Bohrmann-Timeout (44:21) beim Stand von 20:16 konnte die Konzentration der Gäste nicht wiederherstellen. „In der zweiten Halbzeit sind wir gut dran geblieben, hatten dann aber eine Phase, in der wir ein paar Würfe liegen lassen, da war aber alles noch in Ordnung. Meine Spieler haben dann nachder Auszeit den Kopf verloren.“ Zu allem Unglück holte sich Thomas Bahn in Vikings-Überzahl die Disqualifikation ab (47:45). Anschließend hatten die Gäste keine Kraft mehr für eine Aufholjagd, am Ende steht ein 26:21 für den TV Hüttenberg auf der Anzeigetafel.

Bohrmann: „Wir haben in der zweiten Halbzeit mal einen Fehler gemacht, der so in jedem Spiel vorkommt. Dann ist es auch nichts dramatisches, wenn wir in Rückstand geraten. Aber danach sind wir der Hektik verfallen und haben zu schnell falsche Entscheidungen getroffen. Auf einmal halten sich die Spieler nicht mehr an die Absprachen und dann geht das Ergebnis auch in der Höhe letztlich in Ordnung, obwohl es nur zehn Minuten waren, in denen wir nicht präsent genug agierten.“


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