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Randalierer leistete Widerstand

Zechtour endete im Krankenhaus

Am 22. Mai 2014, gegen 03:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Randalierer gerufen, der in Streit mit einem anderen Mann geraten war.

Krefeld - Der 43-jährige Mann aus Bremen war im Vorfeld aus einem Lokal verwiesen worden, da er offenbar zu tief ins Glas geschaut hatte. Der 36-jährige Angestellte hielt den Mann weiter im Blick und beobachtete, wie dieser gegen einen Geldautomaten urinierte. Zwischen den Männern kam es zunächst zu einem verbalen Streit. Der Bremer sei sofort aggressiv geworden und habe die Scheibe einer Notausgangstür des Bahnhofs eingeschlagen. Die beiden Männer gerieten aneinander. Nach einem Schlagabtausch entfernte sich der 43-jährige und lief der eintreffenden Polizei entgegen. Er blutete
stark aus einer Kopfplatzwunde.

Einer polizeilichen Aufforderung, zu warten, kam er nicht nach. Beim Überqueren der Hansastraße wurde er durch die Polizei festgehalten. Den Versuch, mit der Faust zu schlagen, konnte der Polizeibeamte abblocken. Nachdem der Randalierer zu Boden gebracht wurde, versuchte er noch in das Bein eines Polizeibeamten zu beißen. Mit Schlägen und Tritten versuchte sich der Mann zu befreien, bis er mit Handschellen fixiert werden konnte. Hierbei versuchte er noch, in die Hand eines Polizeibeamten zu beißen.

Nachdem er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, beruhigte sich sein Gemüt wieder. Nach der Entnahme einer Blutprobe verblieb er im Krankenhaus. Ihn erwartet ein Strafverfahren.


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