Preisverleihung im Stadtmuseum Düsseldorf

DA!-Art-Award "Die Macht des Mythos"

1.130 Künstlerinnen und Künstler hatten sich beworben. 99 Kunstwerke schafften es schließlich in die Ausstellung "Die Macht des Mythos" im Düsseldorfer Stadtmuseum.

Düsseldorf - Am Sonntag, 25. September 2022, werden daraus im Stadtmuseum die vier Sieger des diesjährigen DA! Art-Award gekürt. Dieser säkulare Kunstpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Ausstellung läuft dort seit dem 9. September und begeisterte viele Besucher. Ziel des Kunstwettbewerbs war, sich künstlerisch-kreativ mit Mythen, Erzählungen und Legenden auseinanderzusetzen, die für sich eine Deutungshoheit und eine Macht beanspruchen. Geschichten, die ihr vermeintliches Wissen statt durch überprüfbare Fakten durch blumige Narrative vermitteln. Dabei sind beeindruckende Arbeiten entstanden.

Im Ibach-Saal des Stadtmuseums Berger Allee 2 in Düsseldorf findet zum Ende der dreiwöchigen Schau am Sonntag um 15 Uhr die Preisverleihung an diejenigen Künstlerinnen oder Künstler statt, die das Thema der Ausschreibung am eindrucksvollsten umgesetzt haben. Viele Künstler werden anwesend sein, vermutlich auch die Preisträger. Der Eintritt zur Preisverleihung ist frei, ebenso wie der vorherige Besuch der Ausstellung.

Fünf Juroren wählten in einem mehrstufigen Prozess die besten Kunstwerke aus, für die das Preisgeld von je 3000 Euro in den folgenden drei Kategorien vergeben wird.

Kategorie 1: Malerei, Grafik, Zeichnung
Kategorie 2: Plastik, Skulptur, Installation
Kategorie 3: Fotografie, Medienkunst

Außerdem wird ein Publikumspreis verliehen: Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können noch bis zum 25. September 2022, 12:00 Uhr, per Stimmzettel den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis bestimmen. Für die Künstlerin oder den Künstler mit dem aus ihrer Sicht besten Kunstwerk. Auch dieser Preisträger wird dann um 15:00 Uhr bekannt gegeben. Unter den Besuchern, die mit für den Publikumspreis abgestimmt haben, werden attraktive Preise verlost, unter anderem eine Zeichnung von Jacques Tilly.