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Players´ Night mit BMW i8

Golfstars entdecken Spieltrieb

Bei der BMW International Open Players´ Night 2014 trafen die Golfstars im Düsseldorfer Medienhafen am Abend auf zahlreiche weitere Gäste.

Düsseldorf - Nach 36 gespielten Löchern war es am Freitagabend, 27. Juni 2014, Zeit für eine Verschnaufpause. Bei der Players´ Night 2014 trafen die Golfstars im Düsseldorfer Medienhafen am Abend auf zahlreiche weitere Gäste. Ein besonderes Highlight war die Race-Challenge, bei der der BMW i8 im Mittelpunkt stand.
Während der emissionsarme Plug-in-Hybrid Sportwagen jenem Spieler winkt, dem auf der 16. Spielbahn das erste Hole-in-One gelingt, waren im "Bocconcino" ferngesteuerte Modelle des Fahrzeugs im Einsatz. Rafa Cabrera-Bello und Pablo Larrazábal gehören bei der BMW International Open mit einem Score von -12 dem Führungsquartett an und waren am Wochenende die Gejagten. Wie sich das anfühlt, konnten die beiden Spanier am Freitag beim Autorennen gegen Sergio García, Henrik Stenson, Alex Cejka, Miguel Ángel Jiménez und Max Kieffer schon Mal erleben.
Am Wochenende ging es dann um alles.
Nach einer spannenden Entscheidungen hat Fabrizio Zanotti aus Paraguay (269 Schläge, -19) am fünften Extraloch die BMW International Open 2014 gewonnen. Bis weit in die Finalrunde hinein hatten sich im Golf Club Gut Lärchenhof fast zwanzig Spieler Hoffnungen auf den begehrten Titel bei Deutschlands einzigem European-Tour-Turnier und den Siegerscheck über 333.330 Euro machen dürfen.
Das Stechen über fünf Extralöcher bedeutete die Einstellung des Rekords für das längste Play-Off der Turniergeschichte (2011 bezwang Pablo Larrazábal in einem spanischen Duell Sergio García). Auch der 31-jährige Zanotti schrieb Geschichte: Er feierte nicht nur seinen Premierensieg auf der European Tour, es war zugleich der erste Titel für einen Spieler aus Paraguay. Ehe es aber so weit war, mussten Zanotti und Stenson in einem dramatischen Stechen mehrfach Zauberschläge zeigen, um nicht wie Cabrera-Bello und Havret vorzeitig auszuscheiden. Die Entscheidung fiel schließlich an der 17. Spielbahn, als Stensons Abschlag zu weit nach rechts geriet und ins Wasser rollte.
"Ich habe solange auf diesen Moment gewartet und so hart dafür gearbeitet“, sagte ein sichtlich von seinen Emotionen überwältigter Zanotti. "Es ist ein großer Tag für Paraguay, mein Land hat sehr viel von mir erwartet. Jetzt bin ich einfach nur glücklich.“
Bester Deutscher war Routinier Alex Cejka (-16), dem vier starke Runden gelangen. Am Ende erreichte der 43-Jährige wie Sergio García (ESP) den geteilten 12. Platz. "Insgesamt bin ich mit meinen Spiel derzeit sehr zufrieden“, meinte Cejka. "Ich bin sehr müde, denn die Woche war auch wegen des Jetlags sehr anstrengend“, sagte Cejka, der eigens für die BMW International Open angereist war, um sich den deutschen Golffans zu präsentieren.

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