17.08.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Paul-Spiegel-Filmfestival in der Black Box

Paul-Spiegel-Filmfestival in der Black Box

Ausstellung mit Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem

Im Rahmen des diesjährigen "Paul-Spiegel-Filmfestivals – Jüdische Welten" präsentiert die Black Box im Filmmuseum von Sonntag, 23., bis Mittwoch, 26. Februar 2014, sieben Filme aus Israel, Österreich, Deutschland und den USA.

Düsseldorf - Geschichten und Geschichte, Musik, Kultur, Tanz, Liebe, Freundschaft, Familie, Tradition – das "Paul-Spiegel-Filmfestival" verspricht wieder vielschichtig, spannend und unterhaltsam zu werden. Die Filme werden meist im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt. Zu fast allen Filmen gibt es eine Einführung, in der Regel durch die Regisseurin oder den Regisseur, beziehungsweise eine Diskussion im Anschluss. Kurator Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann freut sich auf zahlreiche Begegnungen während und nach den Vorführungen. Der Eintritt beträgt acht, ermäßigt fünf Euro, mit Black-Box-Pass vier Euro.
In Zusammenarbeit mit der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem werden parallel zur Filmreihe im Foyer des Filmmuseums Postkarten ausgestellt, die von Studenten der Neri Bloomfield School (Haifa) gestaltet wurden. Unter dem Titel "Delete Memory" bringen sie ihre persönliche Sichtweise auf einzelne Aspekte der Shoah auf den Karten künstlerisch zum Ausdruck. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 26. Februar, 17 Uhr, von Deborah Hartmann (Yad Vashem) eröffnet und gibt einen Einblick in die facettenreiche Erinnerungskultur Israels. Bereits am Sonntag, 23. Februar, 18 Uhr, findet ein Konzert des Berliner Ensembles "Sistanglia" statt. Die sechs Musiker aus Israel und dem Iran spielen jüdische und hebräische, persische und iranische Lieder in Arrangements, in denen sich beide Kulturen begegnen.

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