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Open Data: Krefeld bietet im Januar Datensätze an

Krefeld wird ab dem 13. Januar aktiver im Web

Die Stadt Krefeld hat im vergangenen Jahr nicht nur ihr Web-Angebot auf den neuesten Stand gebracht, sondern beteiligt sich seitdem auch aktiv in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter und YouTube.

Krefeld - Nun folgt der nächste Schritt: Ab Mittwoch, 13. Januar, gibt sie im Rahmen von "Open Data" zahlreiche Datensätze in maschinenlesbarer Form frei, die dann zur allgemeinen Verfügung stehen. Damit folgt die Stadt einer Anforderung des E-Government-Gesetzes des Bundes, die bald auch im Landesgesetz NRW festgeschrieben wird.

Die maschinenlesbaren Verwaltungsdaten werden in dem Portal www.offenesdatenportal.de öffentlich zur Verfügung gestellt. Es werden nur Daten freigegeben, die weder dem Datenschutzgesetz des Landes NRW noch dem Betriebsgeheimnis unterliegen. Das Portal wird vom Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein betrieben, dem die Stadt Krefeld angeschlossen ist. Im ersten Schritt werden folgende Daten angeboten: Familienkompass, Familienkarte, Familienkalender, Migrantenselbstorganisation, Integrationsangebote, Flüchtlingshilfe, Schulen, Kindertages- und Jugendeinrichtungen, Bildungspaket, Wohnungsangebote, Veranstaltungskalender, Interkultureller Kalender, sowie Hotels und Restaurants.

(Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken, xity)


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