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Nutzung erneuerbarer Energien in NRW

Bauherren im Kreis Olpe führend

In Nordrhein-Westfalen sollen mehr als jedes dritte der 19.591 im Jahr 2013 genehmigten Wohnhäuser überwiegend oder ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt werden.

Düsseldorf - Hierzu zählen Wärmepumpen, Holz, Solaranlagen, Biomasse und Biogas/Biomethan. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des diesjährigen Tages der erneuerbaren Energien (26. April) mitteilt, war im vergangenen Jahr landesweit im Kreis Olpe der Anteil der Bauvorhaben mit umweltschonenden Heizenergien am höchsten: Dort setzten Bauherren 2013 bei ihren Neubauten zu 68,3 Prozent auf erneuerbare Energien. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Stadt Hagen (65,5 Prozent) und der Kreis Siegen-Wittgenstein (56,0 Prozent). Die Bauherren in Mülheim an der Ruhr setzen dagegen mehrheitlich auf konventionelle Heizenergien: Bei nahezu jedem siebten Wohnbauvorhaben (14,7 Prozent) waren erneuerbare Energien die primäre Heizquelle. Ähnlich niedrige Anteile verzeichneten die Stadt Düsseldorf (19,4 Prozent) und der Kreis Recklinghausen (20,5 Prozent).

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