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"NRW bekämpft Energiearmut"

Jahresbericht 2013 der VZ Krefeld

Der Jahresbericht 2013 der Verbraucherberatungsstelle Krefeld (VZ Krefeld) wurde am 18. Juli 2014 offiziell vorgestellt.

Krefeld - Den Jahresbericht 2013 der Verbraucherberatungsstelle Krefeld (VZ Krefeld) ließen sich die Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Jugend, Soziales, Gesundheit und Integration" der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, Ratsfrau Britta Oellers, und deren Stellvertreterin, Bürgermeisterin Karin Meincke, von der Krefelder VZ-Leiterin Elisabeth Elsner vorstellen. Für 115 Bürgerinnen und Bürger Krefelds, die Zahlungsprobleme mit ihren Energierechnungen haben, war, wie die beiden CDU-Politikerinnen weiter erfuhren, VZ-Fachberaterin Petra Böer aus dem Projekt "NRW bekämpft Energiearmut" wichtige Anlaufstelle. Mit ihrer Hilfe konnte bei 69 Prozent der Fälle eine Aufhebung der Stromsperre erreicht oder die drohende Sperre verhindert werden.

"Der Jahresbericht 2013 der VZ Krefeld bietet wieder interessante Einblicke in die verschiedenen Themenbereiche aus dem täglichen Leben. Von Telefon und Internet (Häufigkeit der Verbraucherprobleme: 20 Prozent), über Allgemeine Dienstleistungen (18 Prozent), Finanzen (17 Prozent) und Energie (16 Prozent) bis hin zu Konsumgütern (10 Prozent)", stellten die CDU-Politikerinnen bei ihrem Besuch in der VZ Krefeld anerkennend fest.

Britta Oellers und Karin Meincke: "Wir möchten uns bei allen Akteuren für die geleistete Arbeit recht herzlich bedanken. Besondere Würdigung verdient die sehr aktive und messbar erfolgreiche Arbeit der Verbraucherberatungsstelle unter ihrer Leiterin Elisabeth Elsner. Ob Probleme beim Stromanbieterwechsel oder mit einem Smartphone-Vertrag, die Mitarbeiter/innen der Verbrauchzentrale in Krefeld sorgen dafür, dass Verbraucher auf Augenhöhe mit den Unternehmen agieren können und die Rechte der Verbraucher durchgesetzt werden. Das Ziel des unabhängig informierten Verbrauchers steht weiter im Mittelpunkt aller Bemühungen."

Die CDU-Politikerinnen erinnerten daran, dass Rat und Verwaltung der Stadt Krefeld sich – auch und besonders finanziell – zum wichtigen Anliegen des Verbraucherschutzes positioniert hätten: "Hier sollten wir in den kommenden Haushaltsberatungen fortfahren. Die Sicherung der Verbraucherberatung, die im Jahr 2013 in Krefeld von rund 13.000 Ratsuchenden Anfragen erhielt, ist uns besonders wichtig.“

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