NRW-Ministerin fordert schnellere Aufnahme von Zuwanderer-Kindern in Unterricht

Vor Kultusministerkonferenz auf Chancen durch Erfolgserlebnisse hingewiesen

NRW-Schulministerin Löhrmann (Grüne) ist für eine schnellere Eingliederung von zugewanderten Kindern in den regulären Schulunterricht.

Düsseldorf - Es ergebe "in einigen Fächern Sinn, zügig auf Regelunterricht zu setzen", sagte Löhrmann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe) mit Blick auf die Kultusministerkonferenz am Donnerstag.

Auch wenn ein Schüler noch nicht so gut Deutsch spreche, könne er trotzdem am Mathe-, Kunst- oder Sportunterricht teilnehmen, sagte Löhrmann. "Gerade da holen sich diese Schülerinnen und Schüler erste Erfolgserlebnisse in der Schule."

(xity, AFP)