19.08.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Nach Rangier-Unfall auf der Berliner Allee

Nach Rangier-Unfall auf der Berliner Allee

Berliner Bär wird wieder aufgerichtet

Die bei einem Rangiermanöver angefahrene und danach umgestürzte Skulptur Berliner Bär auf der Berliner Allee wird samt Sockel am Montag, 21. Juli 2014, wieder aufgerichtet.

Düsseldorf - Nach Angaben des Amtes für Gebäudemanagement werden die Arbeiten, bei denen auch ein Autokran im Einsatz sein wird, voraussichtlich zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen. Während der Aufrichtung muss eine Fahrspur der Berliner Allee in Richtung Norden gesperrt werden.
Die Kosten für die Aufstellung belaufen sich voraussichtlich auf mehr als 3.000 Euro und sind vom Verursacher zu zahlen, der der Stadt Düsseldorf bekannt ist. Erst bei der Aufrichtung wird sich zeigen, ob die Skulptur weitere Schäden davon getragen hat. In den vergangenen 23 Jahren hat es den Berliner Bären bei ähnlichen Unfällen bereits zwei Mal "erwischt".
Der Sockel, auf dem die Skulptur steht, hat eine Höhe von 2,50 Metern, die Skulptur selbst ist 1,60 Meter groß und 180 Kilogramm schwer. Die Bronzeplastik des Bären wurde von der Berliner Bildhauerin Renée Sintenis geschaffen und 1960 durch den damaligen Regierenden Bürgermeister Willy Brandt enthüllt. Der Sockel trägt die Inschrift "BERLIN".

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