22.09.2020 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Mutmaßlicher Rechtsextremist soll Betrug mit Corona-Geldern begangen haben

Mutmaßlicher Rechtsextremist soll Betrug mit Corona-Geldern begangen haben

Durchsuchungen in Berliner Stadtbezirk Neukölln

Mit Durchsuchungen im Stadtbezirk Neukölln sind Berliner Polizeibeamte gegen einen 34-Jährigen vorgegangen, der Subventionsbetrug im Zusammenhang mit Corona-Hilfsgeldern begangen haben soll und der rechtsextremen Szene zugerechnet wird.

Berlin - Im Zuge der Ermittlungen wurden zwei Objekte durchsucht, wie die Generalstaatsanwaltschaft Berlin auf Twitter mitteilte. Weitere Angaben machte die Behörde zunächst nicht.

Betrugsfälle im Zusammenhang mit erschwindelten Corona-Finanzhilfen waren in den vergangenen Monaten in zahlreichen Bundesländern bekannt geworden. Die Ermittler leiteten eine Vielzahl von Ermittlungsverfahren gegen Verdächtige ein, die Gelder unrechtmäßig erhalten oder aber auch mit Hilfe gefälschter Onlineformulare Firmendaten abgeschöpft haben sollen.

(xity, AFP)


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