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Mumien – Zeugen der Vergangenheit

Vortrag im Neanderthal Museum

"Mumien – Zeugen der Vergangenheit und Objekte moderner Forschung" lautet der Titel eines Vortrages am Mittwoch, 19. März 2014, im Neanderthal Museum in Mettmann.

Mettmann - Dr. Wilfried Rosendahl stellvertretender Direktor "Archäologie und Weltkulturen“ der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, geht ab 19 Uhr spannenden Fragen der Menschheit nach. Was aßen Menschen vor tausenden von Jahren? An welchen Krankheiten litten sie? Welche Medikamente nahmen sie ein, konsumierten sie Drogen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden sich nicht nur in den Mumien Ägyptens, sondern auch in denen anderer Kontinente und Kulturen. Im Rahmen des "German-Mummy-Projektes“ an den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim haben Anthropologen, Mediziner, Chemiker, Physiker, Genetiker und weitere Spezialisten zahlreiche Mumien aus aller Welt untersucht und den stummen Zeugen des Lebens Geheimnisse entlocken können. Einige der Interessantesten stellt Rosendahl in seinem anderthalbstündigen Vortrag vor.
Dr. Wilfried Rosendahl studierte Geologie, Paläontologie, Zoologie sowie Ur- und Frühgeschichte und initiierte im Jahr 2004 das "German-Mummy-Projekt“ an den Reiss-Engelhorn-Museen. Er betreute als Kurator zahlreiche Ausstellungen, darunter die großen und international präsentierten Sonderausstellungen "Mumien – der Traum vom ewigen Leben“ und "Schädelkult – Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen“.
Tickets gibt es für 7 Euro im Vorverkauf an der Museumskasse.

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