10.12.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Müller-Westernhagen war vom eigenen Namen "angeekelt"

Müller-Westernhagen war vom eigenen Namen "angeekelt"

65-Jähriger sieht seine neue CD als "Befreiuungsplatte"

Der Erfolgsmusiker Marius Müller-Westernhagen geht auf Distanz zu seinem Image als "Armani-Rocker" und der Zeit, als er noch Stadien füllte.

Berlin - "Als ich 1999 aufgehört habe, in Stadien zu spielen, konnte ich meinen eigenen Namen nicht mehr hören", sagte Müller-Westernhagen dem "Zeitmagazin". "Ich war richtig angeekelt", fügte der 65-Jährige hinzu.

Seit der Trennung von seinem Label Warner im Jahr 2006 habe er versucht, "das Mäntelchen des Superstars auszuziehen", sagte Müller-Westernhagen, der gerade mit seinem neuen Album "Alphatier" auf Tour ist und in kleinen Clubs auftritt. Seine neue CD nannte er eine "Befreiungsplatte von Abhängigkeiten, Konventionen, Druck".

(xity, AFP)


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