Mobiler Freizeitpark auf dem Schlossplatz

Alternative zum Sommersend

Aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung ist die Durchführung des Sommersends vom 15. bis 19. Juli 2021 nicht möglich.

Münster - Aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung ist die Durchführung des Sommersends vom 15. bis 19. Juli 2021 nicht möglich. Entsprechende Veranstaltungen sind in Nordrhein-Westfalen erst wieder ab dem 1. September 2021 zulässig. Gemeinsam mit den Schaustellern wurde aber für eine Alternative gesorgt: Vom 31. Juli bis zum 15. August 2021 wird es auf dem Schlossplatz einen temporären Freizeitpark geben.

Ähnlich wie im Herbst 2020 präsentieren rund 75 Schaustellerbetriebe ein buntes Angebot an Lauf- und Fahrgeschäften: Riesenrad, Geisterbahn, Musikexpress, Breakdance und Co. sind mit dabei. Aus Hygieneschutz-Gründen wird der Zutritt nur gewährt, wenn die Besucherinnen und Besucher geimpft, getestet oder genesen sind. Ein entsprechender Nachweis und gültiger Lichtbildausweis sollten mitgeführt werden. Der Eintritt kostet einen Euro.

Unterstützung durch die Stadt

„Auch, wenn die niedrige Inzidenz in Münster wieder viele Freiheiten zulässt, steht der Infektionsschutz bei uns im Mittelpunkt. Das traditionelle Format des Sends als Volksfest ist nach den aktuellen Coronaschutzregeln noch nicht zulässig. Wir freuen wir uns daher, dass wir mit dem temporären Freizeitpark eine sichere und attraktive Freizeitgestaltung anbieten können. Wir werden das Schaustellergewerbe bei dieser Privatinitiative genauso wie im Herbst letzten Jahres intensiv unterstützen“, betont Ordnungsamtsleiter Norbert Vechtel.

Die Schaustellerbetriebe sind froh über jede Möglichkeit, die ihnen geboten wird, um ihrem Beruf wieder vermehrt nachgehen zu können. Stellvertretend bedankt sich Arno Heitmann, zweiter Vorsitzender des Schaustellerverbandes Münsterland e.V. und Veranstalter des mobilen Freizeitparks: „Danke für die Gelegenheit, nun zum zweiten Mal einen mobilen Freizeitpark auf dem Schlossplatz aufbauen zu können. Corona stellt uns seit über einem Jahr auf die Probe. Mit der Stadt Münster haben wir da einen sehr zuverlässigen Partner an unserer Seite.“