25.04.2018 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> "Mitteldichter Zwischenraum" in der Fabrik Heeder

"Mitteldichter Zwischenraum" in der Fabrik Heeder

Künstler Christof Knapp stellt aus

In der Reihe "Pförtnerloge" wird am Freitag, 8. März 2014, um 19.30 Uhr die Ausstellung "Mitteldichter Zwischenraum" in der Fabrik Heeder an der Virchowstraße in Krefeld mit einer Vernissage eröffnet.

Krefeld - Die 5. Ausstellung der Reihe bestreitet der Gummersbacher Künstler Christof Knapp. Er schneidet dreidimensionale Skulpturen aus massiven Blöcken unterschiedlicher Holzarten wie Robinie, Eiche, Linde, Pappel oder aus industriell vorgefertigten Multiplex- oder MDF-Platten. Zur Einführung der Veranstaltung des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) spricht Brigitta Heidtmann mit dem Künstler. Die Installation ist jederzeit von außen einsehbar. Die Ausstellung (bis zum 12. April 2014) findet mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Krefeld und der Kulturstiftung der Sparkasse statt.

Christof Knapp schafft Skulpturen, die sowohl einzeln ihre Wirkung entfalten, als auch zu Ensembles und Rauminstallationen kombiniert werden. Bei einem eintägigen Aufenthalt in der "Pförtnerloge“ hat er seine Eindrücke vor Ort in Tuschezeichnungen einfließen lassen, diese dann später im Atelier auf Holzplatten übertragen und sie ausgesägt. Die so entstandenen Skulpturen bringt er in den Raum zurück und ordnet sie neu.

Christof Knapp, Jahrgang 1973, studierte von 1994 bis 1999 Kunst an der Universität Siegen mit dem Schwerpunkt Plastik bei Peter Nettesheim und Professor Michael Sauer. Im Jahr 1997 erhielt er den Förderpreis des IHC Südwestfalen im Bereich Plastik. Er nahm an diversen Ausstellungen teil unter anderem an der Großen Kunstausstellung NRW. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.rauminstallationen.de.

Mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Krefeld zeigt der BBK Niederrhein jährlich drei Ausstellungen im Atelier Pförtnerloge der Fabrik Heeder. Die ausgewählten Künstler entwickeln jeweils speziell für den Ort eine Arbeit. Aspekte raumbezogener Kunst – bildhauerische Positionen, Videoprojektionen, interaktive Kunst bis zu akustischen oder performativen Ereignissen – stehen dabei im Vordergrund. Die Reihe "Pförtnerloge“ ist als eine Art Schaukasten konzipiert, der von Besuchern in den Pausen der Veranstaltungen oder im Vorübergehen jederzeit von außen eingesehen werden kann. Im Sommer 2014 zeigen Erich Füllgrabe und Lotte Füllgrabe-Pütz ihre Installation "Intransformation“ in der Pförtnerloge.


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