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Landesregierung fördert Startups aus Hochschulen

Unterstützung mit bis zu 240.000 Euro

Minister Pinkwart: Wir wollen innovative Wissenschaftler dafür gewinnen, ihre Gründungspläne in Nordrhein-Westfalen umzusetzen

Düsseldorf - Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die siebte Runde: Bis zum 31. August 2018 können Gründerinnen und Gründer Anträge auf eine finanzielle Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen stellen. Jedes Gründungsvorhaben kann bis zu 240.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten.

Für Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart haben die Hochschulausgründungen eine besondere Bedeutung: „Die Forschungslandschaft in Nordrhein-Westfalen ist bereits erstklassig, jetzt haben wir uns das Ziel gesetzt, Gründerland Nr. 1 in Deutschland zu werden. Dazu wollen wir die attraktivsten Bedingungen bieten und innovative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dafür gewinnen, ihre Pläne hier bei uns in die Tat umzusetzen. Die Geschäftsideen aus den Hochschulen stärken den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.“

Der Förderwettbewerb zum Programm „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die siebte Runde. Zahlreiche Gründerinnen und Gründer haben bereits erfolgreich ihr Unternehmen gestartet. Seit Frühjahr 2015 hat eine unabhängige Jury 39 Geschäftsideen zur Förderung empfohlen. Davon stammen 23 Vorhaben aus Universitäten und 16 aus Fachhochschulen. Bisherige Schwerpunkte waren Gründungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik, den Life Sciences und den Ingenieurwissenschaften.

Bei der Vorbereitung ihrer Gründungen unterstützt werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Hochschulabsolventinnen und -absolventen, deren Abschluss in der Regel nicht länger als drei Jahre zurückliegt. Abgabefrist für die aktuelle siebte Wettbewerbsrunde ist der 31. August 2018. Die Anträge sind beim Projektträger Jülich (PtJ) einzureichen.


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