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JU Krefeld startet ins Wahljahr 2014

Verabschiedung des JU-Thesenpapiers

Der neue Kreisvorstand der Jungen Union Krefeld hat die Arbeit aufgenommen und startet ins Wahljahr 2014.

Krefeld - Über zwei Tage hinweg trafen sich außerhalb Krefelds die Jungpolitiker, von denen auch viele bereits Vorständen innerhalb der CDU Krefeld angehören, um erfolgreich die Weichen für die zukünftige Arbeit zu stellen. Angeregte Diskussionen und Entscheidungen zu politischen Themen, die Ausrichtung der internen Organisationsweise und die zukünftige Ausrichtung der JU Krefeld insgesamt standen beispielsweise auf der über 30 Punkte umfassenden Tagesordnung.


"Ich freue mich sehr, als neuer Kreisvorsitzender mit einem starken Team zusammenzuarbeiten, das in der Lage ist, gemeinsam nach vorne zu blicken. Wir haben wichtige interne Entscheidungen getroffen und haben die Stärke uns jetzt gemeinsam mit wichtigen politischen Themen für Krefeld auseinanderzusetzen und eine aktive Junge Union in Krefeld weiter voranzubringen“, so Kreisvorsitzender Tobias Ellmann.

Drei Schwerpunkt-Teams zu den Bereichen Organisation & Events, Paten-/ Bildungsprogramm und Mitgliederbetreuung sowie zu Politischen Inhalten wurden eingerichtet und gelte es nun "mit Leben zu füllen“. Dabei ließen die Jungpolitiker keinen Zweifel daran, ihre Ziele auch erreichen zu wollen, haben sie doch bereits drei Wochen nach ihrer Neuwahl hierfür "einiges auf die Beine gestellt“. Ebenso habe man bereits ein Thesenpapier mit dem Titel "15 Zukunftsbereiche für Krefeld“ verabschiedet und veröffentlicht.

In ihrem Thesenpapier "15 Zukunftsbereiche für Krefeld“ hat sich die Junge Union Krefeld in wichtigen Politikbereichen für die Zukunft positioniert. Sie unterstreicht darin ihren Anspruch "für engagierte politische Diskussionen zu stehen und ein klares Profil politischer Inhalte“ entwickeln zu wollen.

Die Junge Union steht für eine konservative Haushaltspolitik; solide Finanzen sind Voraussetzung für eine handlungsfähige und generationengerechte Stadt. Als Vertretung der jungen Generation wird gefordert, endlich Schluss mit immer neuen Schulden zu machen. Auch wenn sparen unpopulär ist, ist es notwendig und richtig. Steuererhöhungen stehen die Jungpolitiker grundsätzlich zutiefst kritisch gegenüber.

Ebenso spricht sich die JU für ein klares Vorgehen gegen Kriminalität aus. Kriminalität ist in keiner Form zu dulden. Deshalb könne auch die jetzige Situation auf dem Theaterplatz nicht akzeptiert werden und es wird gefordert, alle juristisch möglichen Mittel einzusetzen. Der Theaterplatz - wie jeder andere Platz in Krefeld - muss für alle Bürger zu jeder Zeit angstfrei begangen werden können.

Krefeld hat großes wirtschaftliches Potenzial. Als Anhänger der Sozialen Marktwirtschaft setzt die JU auf Unternehmen, die in einem freiheitlichen Umfeld wirtschaften können. Dazu bedarf es einer guten Infrastruktur, aber auch Unterstützung durch die Politik. Investitionen werden leider allzu oft erst einmal kritisiert statt begrüßt. Ebenso setzt sich die Junge Union Krefeld für einen investitionsfreundlichen Kurs, der Arbeitsplätze schafft und Grundlage für eine wirtschaftlich dynamische Entwicklung ist, ein.

"Wir sind stolz auf Krefeld und setzen uns für eine lebens- und liebenswerte Samt- und Seidenstadt ein. Wir sehen die Potenziale Krefelds als starker Standort am Niederrhein im Herzen Europas. Wir wollen diesen in allen Bereichen weiterentwickeln damit Krefeld gestärkt wird und eine führende Rolle einnehmen kann. Den Weg hin zu einer modernen lebens- und liebenswerten Stadt, die auf soliden Finanzen fußt und im Bewusstsein ihrer Tradition Bewährtes erhält, aber auch offen für neue positive Impulse ist, gilt es mit aller Kraft zu beschreiten. Diesen Weg sind wir bereit zu gehen. Dafür steht die Junge Union Krefeld - mit Herz, Leidenschaft und Verstand“, so die neu gewählten JU Vorstandsmitglieder.

Im Bild - Der neue JU Kreisvorstand startet ins Wahljahr 2014, v.l.n.r.: Beate Benten, Tobias Kreutzer, Philip Torger, Sascha Kalwa, Philipp Coumans, Alexandra Tutinoi, Tobias Ellmann, Rebecca Böger, Lars Schäfer, Peter Kostyrok, Tobias Stümges, Daniel Franzen, Jennifer Pindel und Sabrina Walter (auch dabei, aber nicht im Bild: Maximiliane Lauscher, Fabian Langheim, Sebastian Jeditzki und Gregor Grosche).


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