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Heute steigt die erste Kindermuseumsnacht

Motto: Auf zur intergalaktischen Zeitreise!

Am heutigen Freitag, 31. Januar 2020, startet die erste Kindermuseumsnacht in der Landeshauptstadt.

Düsseldorf - Kinder von 5 bis 12 Jahren können an diesem Tag acht städtische Museen außerhalb der normalen Öffnungszeiten mit ihren Eltern erkunden. Das Filmmuseum, Goethe-Museum, Heinrich-Heine-Institut, Hetjens-Museum, die Mahn- und Gedenkstätte, das SchifffahrtMuseum, Stadtmuseum und Theatermuseum bieten dann von 18.00 bis 22.00 Uhr zahlreiche Aktionen an - von Taschenlampenführungen über Workshops bis hin zu Lesungen.

Viele Familien haben bereits im Vorverkauf Tickets erworben. Für Kurzentschlossene wird es jedoch auch noch am Abend selbst in den einzelnen Instituten die Möglichkeit geben, Familienkarten für fünf Euro (Eintritt für zwei Erwachsenen und drei Kindern) zu kaufen. Wer bereits bei der Familienaktion "Ab durch Zeit und Raum" mitgemacht hat, hat einen besonderen Vorteil: An sieben Sonntagen im Oktober und November hatten die acht Museen an den eintrittsfreien Sonntagen zu besonderen Angeboten für Familien mit Kindern eingeladen. Die Kinder konnten dabei bereits einen Weltraumreisepass erhalten und bei jedem Besuch eines der Museen einen Stempel ergattern. Wer drei Stempel oder mehr gesammelt hat, darf nun mit seiner Familie kostenfrei an der Kindermuseumsnacht teilnehmen. ArtCard-Inhaber erhalten selbstverständlich ebenfalls freien Eintritt.

"Ab durch Zeit und Raum"
Die Kindernacht ist in die Familienaktion "Ab durch Zeit und Raum" eingebettet, die Familien zu kostenlosen Aktionen in die teilnehmenden Häuser einlud. Am Freitag, 31. Januar 2020, können die Kinder nun quasi in "Lichtgeschwindigkeit" an einem Abend durch die unterschiedlichen Zeiten reisen, wie zum Beispiel in den Alltag von Heinrich Heine, Goethes magische Welten kennenlernen oder Düsseldorfer Kinder in den 1930er-Jahren begleiten. Dafür müssen sie sich nur von Planet zu Planet, also von Museum zu Museum, bewegen.

Ergänzt wird die spannende Reise durch eine die Institute verbindende intergalaktische Schatzsuche: Bei den in allen Häusern fortlaufend stattfindenden Taschenlampenführungen können die Teilnehmer sich auf die Suche nach Stickern der Museumsplaneten machen und so allmähliche ihre Schatzkarte, die Teil des Programmflyers ist, vervollständigen. Im Mittelpunkt des abendlichen Programms aber stehen die zahlreichen Mitmachaktionen, die fast durchgehend angeboten werden. Ergänzt wird das Programm durch die Schauspieler Bernhard Schmidt-Hackenberg und Jonathan Schimmer, die im Stundenrhythmus als Sternenwanderer einmal auf allen Planeten Station machen und Lesungen aus unterschiedlichen Texten zum Besten geben.



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