21.11.2019 || Startseite -> Nachrichten aus duesseldorf -> lokales -> Grenzen niedrigschwelliger Suchtkrankenhilfe

Grenzen niedrigschwelliger Suchtkrankenhilfe

Vortrag in der VHS Düsseldorf

Der nächste Informationsabend im Rahmen der Reihe "Forum seelische Gesundheit" findet am Mittwoch, 6. Juli, von 17.30 bis 19 Uhr im Saal 2 der Volkshochschule zum Thema "Möglichkeiten und Grenzen niedrigschwelliger Suchtkrankenhilfe" statt.

Düsseldorf - Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Auskünfte erteilt Elke Wirmann, Psychiatriekoordinatorin im Gesundheitsamt, Telefon: 89-94965.

Niedrigschwellige Drogenhilfen dienen der Sofort- und Überlebenshilfe. Sie sind suchtbegleitend, können ohne Voraussetzungen in Anspruch genommen werden und bieten einen Zugang zu weiterführenden Hilfen. Sie erreichen auch Menschen, die jenseits gesellschaftlicher Regeln, Werte und Normen leben. Der Vortrag vermittelt einen Eindruck zu den Möglichkeiten und Grenzen dieses Hilfeangebotes. Die inhaltliche Gestaltung übernimmt Thomas Tackenberg, Flingern mobil e. V.

Vor dem Hintergrund der Zunahme psychischer Erkrankungen veranstaltet die Volkshochschule Düsseldorf (VHS) gemeinsam mit der Sucht- und Psychiatriekoordination des Gesundheitsamtes die Veranstaltungsreihe "Forum Seelische Gesundheit". Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden dort in regelmäßigen Abständen rund um die Themenfelder psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen informiert.


Copyright 2019 © Xity Online GmbH