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Fünf verletzte Personen nach Auffahrunfall

Bis zu 9 Kilometer Stau auf der A 3

Drei schwer verletzte Personen, zwei Leichtverletzte sowie nicht unerhebliche Verkehrsstörungen sind die Folgen eines Auffahrunfalls auf der A 3 bei Dinslaken.

Düsseldorf/Dinslaken - Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei staute sich der Verkehr auf der A 3 in Fahrtrichtung Köln aufgrund eines Unfalls zwischen den Anschlussstellen Dinslaken-Nord und Dinslaken-Süd. Ein 36 Jahre alter Mann aus Göttingen, der gegen 12.30 Uhr mit seinem Toyota auf dem zweiten Fahrstreifen unterwegs war, erkannte die Situation nicht rechtzeitig und prallte mit seinem Auto auf das Heck eines Skoda und schob diesen zunächst nach links. In der weiteren Folge prallte der Toyota auf einen BMW und schob diesen wiederum auf einen Chevrolet.
Zuletzt folgte von hinten ein Fiat und fuhr auf das Heck des Toyota. Bei dem Zusammenstoß wurden die 35-jährige Fahrerin des Skoda sowie ihr 58 Jahre alter Beifahrer schwer verletzt. Ebenso verletzte sich der 76-jährige Beifahrer in dem Toyota schwer, der Fahrer sowie eine weitere Insassin (43 Jahre) wurden lediglich leicht verletzt. Für den Transport der schwer verletzten Skoda-Fahrerin aus Oberhausen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Richtungsfahrbahn Köln blieb bis 14.10 Uhr komplett gesperrt. Dann führte die Polizei den Verkehr über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbei. Um 14.45 Uhr konnten alle Sperrmaßnahmen aufgehoben werden. Das größte Stauausmaß betrug bis zu 9.000 Meter. Den Sachschaden schätzen die Beamten auf 20.000 Euro.

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