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Fläche hinter dem Amtsgericht wird gerodet

Entsorgter Müll sowieso Wildwuchs wird beseitigt

Die städtische Fläche hinter dem Amtsgericht wird ab Montag, 19. Oktober 2020, gerodet.

Düsseldorf - Im Rahmen der Arbeiten werden auf der circa 25.000 Quadratmeter großen Fläche - zwischen der Werdener Straße, entlang der Mindener Straße, parallel zum vorhandenen Bahngleis der Deutschen Bahn AG und der Ronsdorfer Straße - der umfangreiche und rechtswidrig entsorgte Müll beseitigt sowie Büsche und anderer Wildwuchs gerodet.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen und sind aus Gründen der Verkehrssicherheit und der Vermeidung von Umweltverschmutzungen dringend notwendig. Die Kosten für die Rodung der Fläche belaufen sich auf rund 60.000 Euro. Der Bahnverkehr sowie der Publikumsverkehr zum Amtsgericht sind von den Rodungsarbeiten nicht betroffen.

Die aktuell acht Personen aus Rumänien, die bis dato auf der sogenannten "Platte" waren, wurden vom Amt für Migration und Integration in Zusammenarbeit mit den Sozialarbeitern von "FiftyFifty" in einer städtischen Unterkunft untergebracht. Dort steht der Familiengemeinschaft, deren Mitglieder zwischen 18 und 50 Jahre alt sind, ein Wohnmodul zur Verfügung, welches möbliert und ausgestattet ist. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, die Unterkunft als ihre Meldeadresse zu nutzen. Zukünftig werden sie durch den Sozialdienst der Diakonie unterstützt.


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