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Financial Fairplay (FFP)

Rummenigge fordert Umsetzung

Am 4. Februar 2014 forderte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge auf dem größten Sportbusiness-Kongress in Europa, die Umsetzung des Financial Fair Play durch die UEFA.

Düsseldorf - Aufgrund der Tatsache das mehr als die Hälfte aller Profiverein in Europa rote Zahlen schreiben, muss nach Rummenigge das Financial Fair Play ab dem 1. Juli 2014 Konsequent durchgesetzt werden. Ein Beispiel für den Verstoß des Financial Fair Play sind u.a Vereine wie Paris Saint-German, As Monaco und Manchester City. Im Ablauf der SpoBiS kritisiert Rummenigge den französischen Champions-League-Klub Paris Saint-Germain, der seit Jahren mit vielen Hundert Millionen Euro von qatarischen Staatsfond unterstützt wird.

Im Gegensatz zu vielen europäischen Vereinen erfüllen fast 100 Prozent aller Bundesligavereine die Bedingungen des Reglement.

Das Financial Fairplay (FFP) ist ein Reglement der UEFA zur Klublizenzierung für die Teilnahme an den europäischen Klubwettbewerben der UEFA. Geregelt sind im FFP u.a. sportliche, infrastrukturelle, rechtliche und finanzielle Kriterien, die die Klubs erfüllen müssen. Die wesentlichen Aspekte des FFP bestehen in den finanziellen Kriterien, die darauf abzielen, die steigende Verschuldung der europäischen Fußballclubs aufzuhalten.


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