Film- und Diskussionsreihe zum Ersten Weltkrieg

Black Box lässt Geschichte lebendig werden

Das Filmmuseum spürt der Frage nach, was und wie die Menschen in Europa um 1914 dachten, mit welchen Bildern, Überzeugungen, Phantasien oder Ideologien sie sich in die Katastrophe des Ersten Weltkrieges begaben oder dieser zu entkommen trachteten.

Düsseldorf - Die Filme erinnern an den Alltag und Albtraum des Ersten Weltkrieges. Dazu werden Filme aus vielen Ländern und von vielen Schauplätzen (Deutschland, England, Frankreich, Polen, Russland, Türkei, Amerika, Arabien) gezeigt. So wird ein gesamteuropäisches Panorama geboten, das weit über den Rahmen nationaler Geschichte hinausgeht.
Die Reihe rund um den Ersten Weltkrieg wird am Samstag, 1. November 2014, 19.00 Uhr, mit dem Film "Im Westen nichts Neues" eröffnet. Kurator Michael Girke (Autor und Filmkritiker, Herford) gibt eine Einführung in die Filmreihe. Nach dem Film kann bei einem Glas Wein diskutiert werden. Wenn nicht anders angegeben, sind alle Filme FSK 12. Der Eintritt beträgt sieben, ermäßigt fünf Euro. Es empfiehlt sich, Karten unter Telefon 89-92232 zu reservieren.

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